Anhang A. Referenzmaterial

A.1. Server-Laufzeit Argumente

Das Anwendungs-Server Startup-Skript akzeptiert Argumente und Switches zur Runtime. Dies ermöglicht dem Server unter alternativen Konfigurationen zu starten, als in den standalone.xml, domain.xml und host.xml Konfigurationsdateien definiert sind.

Alternative Konfigurationen können einen Server-Start mit einem alternativen Set von Socket-Bindungen oder einer sekundären Konfiguration beinhalten.

Auf die Liste verfügbarer Parameter kann durch Eingabe des Hilfs-Switches -h oder --help beim Startup zugegriffen werden.

Tabelle A.1. Runtime Switches und Argumente

Argument oder SwitchBetriebsmodusBeschreibung

--admin-only

Standalone

Setzt den laufenden Servertyp auf ADMIN_ONLY. Dies führt zur Öffnung administrativer Schnittstellen und zur Annahme von Management-Anfragen, aber nicht zum Start anderer Runtime-Dienste oder zur Annahme von Endnutzer-Anfragen. Beachten Sie, dass empfohlen wird, stattdessen --start-mode=admin-only zu verwenden.

--admin-only

Domain

Setzt den laufenden Host-Controller Typ auf ADMIN_ONLY, damit Verwaltungs-Schnittstellen geöffnet werden und Management-Anfragen angenommen werden, nicht jedoch Server gestartet werden oder, falls dieser Host-Controller der Master für die Domain ist, eingehende Verbindungen von Slave Host-Controllern angenommen werden.

-b=<value>, -b <value>

Standalone, Domain

Setzt die jboss.bind.address, die zur Konfiguration der Bindungs-Adresse für die öffentliche Schnittstelle verwendet wird. Dies ist standardmäßig 127.0.0.1, wenn kein Wert angegeben ist. Das Festlegen der Bindungsadresse für andere Schnittstellen können Sie dem Eintrag -b<interface>=<value> entnehmen.

-b<interface>=<value>

Standalone, Domain

Setzt die Systemeigenschaft jboss.bind.address.<interface> auf den angegebenen Wert, beispielsweise -bmanagement=IP_ADDRESS

--backup

Domain

Hält eine Kopie der persistenten Domänenkonfiguration vor, auch wenn dieser Host nicht der Domain Controller ist.

-c=<config>, -c <config>

Standalone

Name der zu verwendenden Server-Konfigurationsdatei. Der Standard ist standalone.xml.

-c=<config>, -c <config>

Domain

Name der zu verwendenden Server-Konfigurationsdatei. Der Standard ist domain.xml.

--cached-dc

Domain

Ist der Host nicht der Domain Controller und kann er den Domain Controller zur Bootzeit nicht kontaktieren, über eine lokal gecachete Kopie der Domänenkonfiguration booten.

--debug [<port>]

Standalone

Debug-Modus mit einem optionalen Argument aktivieren um den Port anzugeben. Das funktioniert nur, wenn dieser vom Start-Skript unterstützt wird.

-D<name>[=<value>]

Standalone, Domain

Stellen Sie eine Systemeigenschaft ein.

--domain-config=<config>

Domain

Name der zu verwendenden Server-Konfigurationsdatei. Der Standard ist domain.xml.

-h, --help

Standalone, Domain

Hilfenachricht anzeigen und beenden.

--host-config=<config>

Domain

Name der zu verwendenden Host-Konfigurationsdatei. Der Standard ist host.xml.

--interprocess-hc-address=<address>

Domain

Adresse, an der der Host-Controller auf Kommunikation vom Prozess-Controller lauschen soll.

--interprocess-hc-port=<port>

Domain

Port, an dem der Host-Controller auf Kommunikation vom Prozess-Controller lauschen soll.

--master-address=<address>

Domain

Setzt die Systemeigenschaft jboss.domain.master.address auf den angegebenen Wert. Bei einer Standard-Slave-Host-Konfiguration wird dies verwendet, um die Adresse des Master-Host-Controllers zu konfigurieren.

--master-port=<port>

Domain

Setzt die Systemeigenschaft jboss.domain.master.port auf den angegebenen Wert. In einer standardmäßigen Slave Host-Controller Config konfiguriert dies gewöhnlich den Port, der für systemeigene Management-Kommunikation vom Master Host-Controller verwendet wird.

--read-only-server-config=<config>

Standalone

Name der zu verwendenden Server-Konfigurationsdatei. Diese unterscheidet sich von --server-config und -c darin, dass die Originaldatei nie überschrieben wird.

--read-only-domain-config=<config>

Domain

Name der zu verwendenden Domain-Konfigurationsdatei. Diese unterscheidet sich von --domain-config und -c darin, dass die ursprüngliche Datei nie überschrieben wird.

--read-only-host-config=<config>

Domain

Name der zu verwendenden Host-Konfigurationsdatei. Diese unterscheidet sich von --host-config darin, dass die ursprüngliche Datei nie überschrieben wird.

-P=<url>, -P <url>, --properties=<url>

Standalone, Domain

Systemeigenschaften von der gegebenen URL laden.

--pc-address=<address>

Domain

Adresse, an der der Prozess-Controller auf Kommunikation von Prozessen lauscht, die er kontrolliert.

--pc-port=<port>

Domain

Port, an dem der Prozess-Controller auf Kommunikation von Prozessen lauscht, die er kontrolliert.

-S<name>[=<value>]

Standalone

Stellen Sie eine Sicherheitseigenschaft ein.

-secmgr

Standalone, Domain

Führt den Server mit installiertem Sicherheits-Manager aus.

--server-config=<config>

Standalone

Name der zu verwendenden Server-Konfigurationsdatei. Der Standard ist standalone.xml.

--start-mode=<mode>

Standalone

Setzt den Startmodus des Servers. Diese Option kann nicht mit --admin-only kombiniert verwendet werden. Gültige Werte sind:

  • normal: Der Server startet normal.
  • admin-only: Der Server öffnet nur administrative Schnittstellen und nimmt Management-Anfragen an, startet jedoch keine anderen Laufzeit-Dienste und akzeptiert keine Endbenutzeranfragen.
  • suspend: Der Server startet im pausierten Modus und verarbeitet erst Anfragen, wenn er wieder ausgeführt wird.

-u=<value>, -u <value>

Standalone, Domain

Setzt die Systemeigenschaft jboss.default.multicast.address, die zur Konfiguration der Multicast-Adresse in den Socket-Bindungs-Elementen in den Konfigurationsdateien verwendet wird. Dies ist standardmäßig 230.0.0.4, wenn kein Wert angegeben wird.

-v, -V, --version

Standalone, Domain

Anwendungs-Server-Version anzeigen und beenden.

Warnung

Die mit der JBoss EAP gelieferten Konfigurationsdateien sind darauf ausgerichtet, das Verhalten der Switches zu handhaben, z.B. -b und -u. Wenn Sie Ihre Konfigurationsdateien dahingehend ändern, dass die vom Switch kontrollierten Systemeigenschaften nicht mehr verwendet werden, dann wird es keine Auswirkung haben, wenn man sie zum Startbefehl hinzufügt.

A.2. Dienstprogramm-Argument für Benutzer-Hinzufügen

Die folgende Tabelle beschreibt die verfügbaren Argumente für das add-user.sh oder add-user.bat Skript, ein Dienstprogramm für das Hinzufügen neuer Benutzer zur Eigenschaften-Datei für sofort verfügbare Authentifizierung.

Tabelle A.2. Befehlsargument für Benutzer Hinzufügen

BefehlszeilenargumentBeschreibung

-a

Erstellt einen neuen Benutzer im Anwendungs-Realm. Wird es ausgelassen, so wird standardmäßig ein Benutzer im Management-Realm erstellt.

-dc <value>

Das Domain-Konfigurationsverzeichnis, das die Eigenschaften-Datei enthalten soll. Wird es ausgelassen, ist das Standard-Verzeichnis EAP_HOME/domain/configuration/.

-sc <value>

Ein alternatives Standalone-Server-Verzeichnis, das die Eigenschaften-Datei enthalten soll. Wird es ausgelassen, so ist das Standard-Verzeichnis EAP_HOME/standalone/configuration/.

-up, --user-properties <value>

Der Name der Eigenschaften-Datei für alternative Benutzer. Das kann ein absoluter Pfad sein oder ein Dateiname, der in Verbindung mit dem -sc oder -dc Argument benutzt wird, welches das alternative Konfigurationsverzeichnis angibt.

-g, --group <value>

Eine Komma-getrennte Liste von Gruppen, die diesem Benutzer zuzuweisen sind.

-gp, --group-properties <value>

Der Name der Eigenschaften-Datei für alternative Gruppen. Das kann ein absoluter Pfad sein oder ein Dateiname, der in Verbindung mit dem -sc oder -dc Argument benutzt wird, welches das alternative Konfigurationsverzeichnis angibt.

-p, --password <value>

Das Passwort des Benutzers.

-u, --user <value>

Der Name des Benutzers. Benutzernamen können nur die folgenden Zeichen enthalten, in beliebiger Anzahl und Reihenfolge:

  • Alphanumerische Zeichen (a-z, A-Z, 0-9)
  • Striche (-), Punkte (.), Kommas (,) @-Zeichen
  • Backslash (\)
  • Gleichheitszeichen (=)

-r, --realm <value>

Der Name des Realms, das die Verwaltungs-Schnittstellen sichert. Wird es ausgelassen, so ist ManagementRealm der Standard.

-s, --silent

Führen Sie das add-user Skript ohne Ausgabe an die Konsole aus.

-e, --enable

Benutzer aktivieren.

-d, --disable

Benutzer deaktivieren.

-cw, --confirm-warning

Warnung im interaktiven Modus automatisch bestätigen.

-h, --help

Gebrauchsinformationen für das add-user Skript anzeigen.

-ds, --display-secret

Den geheimen Wert im nicht interaktiven Modus drucken.

A.3. Schnittstellen-Attribute

Anmerkung

Attributnamen in dieser Tabelle werden so aufgelistet, wie sie im Managementmodell erscheinen, beispielsweise bei Verwendung einer Management-CLI. Siehe die Schema-Definitionsdatei unter EAP_HOME/docs/schema/wildfly-config_5_0.xsd, um die Elemente zu betrachten, wie sie in der XML erscheinen, da sich dies vom Managementmodell unterscheiden kann.

Tabelle A.3. Schnittstellen-Attribute und Werte

Schnittstellen-ElementeBeschreibung

beliebig

Element, das anzeigt, dass ein Teil der Auswahl-Kriterien für eine Schnittstelle die Erfüllung mindestens einer, jedoch nicht unbedingt aller verschachtelten Kriterienkataloge sein sollte.

any-address

Leeres Element, das anzeigt, dass die Sockets, die diese Schnittstelle verwenden, an eine Wildcard-Adresse gebunden sein sollten. Es wird die IPv6-Wildcard-Adresse (::) verwendet, außer die java.net.preferIPv4Stack Systemeigenschaft ist auf "true" gesetzt, in welchem Falle die IPv4-Wildcard-Adresse (0.0.0.0) verwendet wird. Falls ein Socket auf einem Dualstack-Rechner an eine IPv6 Anylocal-Adresse gebunden ist, so kann es sowohl IPv6- als auch IPv4-Datenverkehr empfangen; falls es an eine IPv4 (IPv4-mapped) Anylocal-Adresse gebunden ist, so kann es nur IPv4-Datenverkehr empfangen.

inet-address

Entweder eine IP-Adresse in IPv6 oder IPv4 punktierter Dezimalschreibweise oder ein Hostname, der zu einer IP-Adresse aufgelöst werden kann.

link-local-address

Leeres Element, das anzeigt, dass es Teil der Auswahlkriterien für eine Schnittstelle sein sollte, ob eine mit ihm assoziierte Adresse Link-Local ist oder nicht.

loopback

Leeres Element, das anzeigt, dass es Teil der Auswahlkriterien für eine Schnittstelle sein sollte, ob es sich um eine Loopback-Schnittstelle handelt oder nicht.

loopback-address

Eine Loopback-Adresse, die u.U. nicht auf der Loopback-Schnittstelle des Rechners konfiguriert ist. Unterscheidet sich vom Netzadressen-Typ darin, dass der gegebene Wert selbst dann verwendet wird, wenn kein NIC gefunden werden kann, dem die IP-Adresse zugeordnet ist.

multicast

Leeres Element, das anzeigt, dass es Teil der Auswahlkriterien für eine Schnittstelle sein sollte, ob Multicast unterstützt wird oder nicht.

name

Der Name der Schnittstelle

nic

Der Name einer Netzwerk-Schnittstelle (z.B. eth0, eth1, lo).

nic-match

Ein regulärer Ausdruck, mit dem die Namen der auf dem Rechner verfügbaren Netzwerk-Schnittstellen abgeglichen werden können, um eine zulässige Schnittstelle zu finden.

not

Element, das anzeigt, dass ein Teil der Auswahlkriterien für eine Schnittstelle die Nichterfüllung jeglicher verschachtelter Kriterienkataloge sein sollte.

point-to-point

Leeres Element, das anzeigt, dass es Teil der Auswahlkriterien für eine Schnittstelle sein sollte, ob es sich um ein Point-to-Point Interface handelt oder nicht.

public-address

Leeres Element, das anzeigt, dass es Teil der Auswahlkriterien für eine Schnittstelle sein sollte, ob es eine öffentlich routingfähige Adresse besitzt oder nicht.

site-local-address

Leeres Element, das anzeigt, dass es Teil der Auswahlkriterien für eine Schnittstelle sein sollte, ob eine mit ihm assoziierte Adresse Site-lokal ist oder nicht.

subnet-match

Eine Netzwerk-IP-Adresse und die Anzahl Bits im Netzwerk-Präfix der Adresse, geschrieben in Slash-Notation, z.B. 192.168.0.0/16.

hoch

Leeres Element, das anzeigt, dass es Teil der Auswahlkriterien für eine Schnittstelle sein sollte, ob diese derzeit aktiv ist oder nicht.

virtuell

Leeres Element, das anzeigt, dass es Teil der Auswahlkriterien für eine Schnittstelle sein sollte, ob es sich um eine virtuelle Schnittstelle handelt oder nicht.

A.4. Socket-Bindung Attribute

Anmerkung

Attributnamen in dieser Tabelle werden so aufgelistet, wie sie im Managementmodell erscheinen, beispielsweise bei Verwendung einer Management-CLI. Siehe die Schema-Definitionsdatei unter EAP_HOME/docs/schema/wildfly-config_5_0.xsd, um die Elemente zu betrachten, wie sie in der XML erscheinen, da sich dies vom Managementmodell unterscheiden kann.

Tabelle A.4. Socket-Bindung Attribute

AttributBeschreibung

client-mappings

Gibt die Client Mappings für diese Socket-Bindung an. Ein Client, der mit diesem Socket verbindet, sollte die im Mapping angegebene Zieladresse verwenden, die der gewünschten Outbound Schnittstelle entspricht. Dies ermöglicht erweiterte Netzwerk-Topologien, die entweder Network Address Translation verwenden, oder Bindungen auf mehreren Netzwerk-Schnittstellen haben, um zu funktionieren. Jedes Mapping sollte in deklarierter Reihenfolge ausgewertet werden, wobei die erste erfolgreiche Übereinstimmung benutzt wird, um das Ziel zu bestimmen.

fixed-port

Wenn der Port-Wert fest bleiben soll, auch wenn numerische Offsets auf die anderen Sockets in der Socket-Gruppe angewendet werden.

Schnittstelle

Name der Schnittstelle, an die das Socket gebunden sein soll, oder bei Multicast-Sockets die Schnittstelle, auf der es lauschen soll. Dies sollte eine deklarierte Schnittstellen sein. Falls nicht Wert definiert, so wird der Wert des default-interface Attributs von der einschließenden Gruppe von Socket-Bindungen verwendet.

multicast-address

Multicast-Adresse, auf der das Socket Multicast-Datenverkehr empfangen soll. Falls diese nicht angegeben ist, wird das Socket nicht konfiguriert Multicast zu empfangen.

multicast-port

Port, an dem das Socket Multicast-Traffic empfangen soll. Muss konfiguriert sein, wenn multicast-address konfiguriert ist.

name

Der Name des Sockets. Dienste, die auf die Socket-Konfigurationsinformationen zugreifen müssen, werden es unter Verwendung dieses Namens finden. Dieses Attribut ist erforderlich.

Port

Nummer des Ports, an den das Socket gebunden sein soll. Beachten Sie, dass dieser Wert außer Kraft gesetzt werden kann, wenn ein Server ein Port-Offset anwendet um alle Port-Werte zu erhöhen oder zu verringern.

A.5. Standard Socket-Bindungen

Die folgenden Tabellen zeigen die Standard-Socket-Bindungen für jede Socket-Bindungsgruppe an.

Tabelle A.5. standard-sockets

Socket-BindungPortBeschreibung

ajp

8009

Apache JServ Protocol. Für HTTP-Clustering und Lastverteilung verwendet.

http

8080

Der Standard-Port für bereitgestellte Web-Anwendungen.

https

8443

SSL-verschlüsselte Verbindung zwischen implementierten Web-Anwendungen und Clients.

management-http

9990

Wird verwendet für HTTP Kommunikation mit der Management-Ebene.

management-https

9993

Wird verwendet für HTTPS Kommunikation mit der Management-Ebene.

txn-recovery-environment

4712

Der JTA-Transaction-Recovery-Manager.

txn-status-manager

4713

Der JTA / JTS Transaction-Manager.

Tabelle A.6. ha-sockets

Socket-BindungPortMulticast PortBeschreibung

ajp

8009

 

Apache JServ Protocol. Für HTTP-Clustering und Lastverteilung verwendet.

http

8080

 

Der Standard-Port für bereitgestellte Web-Anwendungen.

https

8443

 

SSL-verschlüsselte Verbindung zwischen implementierten Web-Anwendungen und Clients.

jgroups-mping

 

45700

Multicast. Wird verwendet um erstes Mitglied in einem HA-Cluster zu finden.

jgroups-tcp

7600

 

Unicast Peer Discovery in HA-Clustern mittels TCP.

jgroups-udp

55200

45688

Multicast-Peer-Discovery in HA-Clustern mittels UDP.

management-http

9990

 

Wird verwendet für HTTP Kommunikation mit der Management-Ebene.

management-https

9993

 

Wird verwendet für HTTPS Kommunikation mit der Management-Ebene.

modcluster

 

23364

Multicast-Port für Kommunikation zwischen der JBoss EAP und dem HTTP-Lastverteiler.

txn-recovery-environment

4712

 

Der JTA-Transaction-Recovery-Manager.

txn-status-manager

4713

 

Der JTA / JTS Transaction-Manager.

Tabelle A.7. full-sockets

Socket-BindungPortBeschreibung

ajp

8009

Apache JServ Protocol. Für HTTP-Clustering und Lastverteilung verwendet.

http

8080

Der Standard-Port für bereitgestellte Web-Anwendungen.

https

8443

SSL-verschlüsselte Verbindung zwischen implementierten Web-Anwendungen und Clients.

iiop

3528

CORBA-Dienste für JTS-Transaktionen und andere ORB-abhängige Dienste.

iiop-ssl

3529

SSL-verschlüsselte CORBA-Dienste.

management-http

9990

Wird verwendet für HTTP Kommunikation mit der Management-Ebene.

management-https

9993

Wird verwendet für HTTPS Kommunikation mit der Management-Ebene.

txn-recovery-environment

4712

Der JTA-Transaction-Recovery-Manager.

txn-status-manager

4713

Der JTA / JTS Transaction-Manager.

Tabelle A.8. full-ha-sockets

NamePortMulticast PortBeschreibung

ajp

8009

 

Apache JServ Protocol. Für HTTP-Clustering und Lastverteilung verwendet.

http

8080

 

Der Standard-Port für bereitgestellte Web-Anwendungen.

https

8443

 

SSL-verschlüsselte Verbindung zwischen implementierten Web-Anwendungen und Clients.

iiop

3528

 

CORBA-Dienste für JTS-Transaktionen und andere ORB-abhängige Dienste.

iiop-ssl

3529

 

SSL-verschlüsselte CORBA-Dienste.

jgroups-mping

 

45700

Multicast. Wird verwendet um erstes Mitglied in einem HA-Cluster zu finden.

jgroups-tcp

7600

 

Unicast Peer Discovery in HA-Clustern mittels TCP.

jgroups-udp

55200

45688

Multicast-Peer-Discovery in HA-Clustern mittels UDP.

management-http

9990

 

Wird verwendet für HTTP Kommunikation mit der Management-Ebene.

management-https

9993

 

Wird verwendet für HTTPS Kommunikation mit der Management-Ebene.

modcluster

 

23364

Multicast-Port für Kommunikation zwischen der JBoss EAP und dem HTTP-Lastverteiler.

txn-recovery-environment

4712

 

Der JTA-Transaction-Recovery-Manager.

txn-status-manager

4713

 

Der JTA / JTS Transaction-Manager.

Tabelle A.9. load-balancer-sockets

NamePortMulticast PortBeschreibung

http

8080

 

Der Standard-Port für bereitgestellte Web-Anwendungen.

https

8443

 

SSL-verschlüsselte Verbindung zwischen implementierten Web-Anwendungen und Clients.

management-http

9990

 

Wird verwendet für HTTP Kommunikation mit der Management-Ebene.

management-https

9993

 

Wird verwendet für HTTPS Kommunikation mit der Management-Ebene.

mcmp-management

8090

 

Der Port für die Mod-Cluster Management Protocol (MCMP) Verbindung zur Übertragung von Lifecycle-Ereignissen.

modcluster

 

23364

Multicast-Port für Kommunikation zwischen der JBoss EAP und dem HTTP-Lastverteiler.





Revised on 2018-01-11 05:28:21 EST