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Anhang A. Referenzmaterial

A.1. Warnungen der migration-Operation für das JacORB-Subsystem

The migrate operation is not able to process all resources and attributes. The following table lists some of the warnings you might see when you run either the migrate or describe-migration operation for the jacorb subsystem.

Anmerkung

Falls Sie »Could not migrate« oder »Can not migrate« Einträge in der Ausgabe der migrate-Operation entdecken, bedeutet hin, dass die Migration der Serverkonfiguration erfolgreich abgeschlossen wurde, jedoch nicht alle Elemente und Attribute automatisch migriert werden konnten. Sie müssen den Empfehlungen der »migration-warnings« Empfehlungen folgen, um diese Konfigurationen anzupassen.

WarnmeldungBedeutung/Lösung

The iiop migration can be performed when the server is in admin-only mode (Die iiop-Migration kann ausgeführt werden, wenn der Server im admin-only-Modus läuft)

Die migrate-Operation erfordert, dass der Server im Modus admin-only gestartet wird. Sie erreichen dies, indem Sie den Parameter --admin-only zum Server-Startbefehl hinzufügen:

$ EAP_HOME/bin/standalone.sh --admin-only

Properties X cannot be emulated using OpenJDK ORB and are not supported (Eigenschaften X können nicht mithilfe von OpenJDK ORB emuliert werden und werden nicht unterstützt)

Die Konfiguration der angegebenen Eigenschaft wird nicht unterstützt und ist nicht in der neuen iiop-openjdk Subsystemkonfiguration enthalten. Das Verhalten, das von dieser Eigenschaft in der vorherigen Release von JBoss EAP gezeigt wurde, wird nicht migriert und der Administrator muss sich vergewissern, ob das neue iiop-openjdk-Subsystem in JBoss EAP 7 dazu in der Lage ist, ohne dieses Verhalten erwartungsgemäß zu funktionieren.

Nicht unterstützte Eigenschaften sind unter anderem: cache-poa-names, cache-typecodes, chunk-custom-rmi-valuetypes, client-timeout, comet, indirection-encoding-disable, iona, lax-boolean-encoding, max-managed-buf-size, max-server-connections, max-threads, outbuf-cache-timeout, outbuf-size, queue-max, queue-min, poa-monitoring, print-version, retries, retry-interval, queue-wait, server-timeout, strict-check-on-tc-creation, use-bom, use-imr.

The properties X use expressions. Configuration properties that are used to resolve those expressions should be transformed manually to the new iiop-openjdk subsystem format (Die Eigenschaften X verwenden Ausdrücke. Konfigurationseigenschaften, die zum Auslösen dieser Ausdrücke verwendet werden, sollten manuell in das neue iiop-openjdk-Subsystemformat umgewandelt werden)

Eigenschaften, die Ausdrücke verwenden, müssen manuell vom Administrator konfiguriert werden.

Beispielsweise definierte das jacorb-Subsystem in JBoss EAP 6 eine giop-minor-version-Eigenschaft. Das iiop-openjdk-Subsystem in JBoss EAP 7 definiert eine giop-version-Eigenschaft. Angenommen, dass Nebenversion-Attribut des jacorb-Subsystems ist auf ${iiop-giop-minor-version} eingestellt und die Systemeigenschaft ist in der standalone.conf-Datei als -Diiop-giop-minor-version=1 konfiguriert. Nach der migrate-Operation muss der Administrator den Wert der Systemeigenschaft auf 1.1 setzen, um sicherzustellen, dass das neue Subsystem richtig konfiguriert ist.

Can not migrate: the new iiop-openjdk subsystem is already defined (Kann nicht migrieren: das neue iiop-openjdk-Subsystem ist bereits definiert)

Diese Meldung ist selbsterklärend.

A.2. Warnungen der migration-Operation für das Messaging-Subsystem

The migrate operation is not able to process all resources and attributes. The following table lists some of the warnings you might see when you run either the migrate or describe-migration operation for the messaging subsystem.

Anmerkung

Falls Sie »Could not migrate« oder »Can not migrate« Einträge in der Ausgabe der migrate-Operation entdecken, bedeutet hin, dass die Migration der Serverkonfiguration erfolgreich abgeschlossen wurde, jedoch nicht alle Elemente und Attribute automatisch migriert werden konnten. Sie müssen den Empfehlungen der »migration-warnings« Empfehlungen folgen, um diese Konfigurationen anzupassen.

WarnmeldungBedeutung/Lösung

The migrate operation can not be performed: the server must be in admin-only mode (Die migrate-Operation kann nicht ausgeführt werden: der Server muss im admin-only-Modus laufen)

Die migrate-Operation erfordert, dass der Server im Modus admin-only gestartet wird. Sie erreichen dies, indem Sie den Parameter --admin-only zum Server-Startbefehl hinzufügen:

$ EAP_HOME/bin/standalone.sh --admin-only

Can not migrate attribute local-bind-address from resource X. Use instead the socket-binding attribute to configure this broadcast-group. (Attribut local-bind-address von Ressource X kann nicht migriert werden. Verwenden Sie stattdessen das socket-binding-Attribut, um diese broadcast-group zu konfigurieren.)

Diese Meldung ist selbsterklärend und nennt die Lösung.

Can not migrate attribute local-bind-port from resource X. Use instead the socket-binding attribute to configure this broadcast-group. (Attribut local-bind-port von Ressource X kann nicht migriert werden. Verwenden Sie stattdessen das socket-binding-Attribut, um diese broadcast-group zu konfigurieren.)

Diese Meldung ist selbsterklärend und nennt die Lösung.

Can not migrate attribute group-address from resource X. Use instead the socket-binding attribute to configure this broadcast-group. (Attribut group-address von Ressource X kann nicht migriert werden. Verwenden Sie stattdessen das socket-binding-Attribut, um diese broadcast-group zu konfigurieren.)

Diese Meldung ist selbsterklärend und nennt die Lösung.

Can not migrate attribute group-port from resource X. Use instead the socket-binding attribute to configure this broadcast-group. (Attribut group-port von Ressource X kann nicht migriert werden. Verwenden Sie stattdessen das socket-binding-Attribut, um diese broadcast-group zu konfigurieren.)

Die Ressource broadcast-group akzeptiert nicht mehr die Attribute local-bind-address, local-bind-port, group-address oder group-port. Sie akzeptiert ausschließlich ein socket-binding-Attribut. Die Warnung weist darauf hin, dass die Ressource X ein nicht unterstütztes Attribut enthält. Sie müssen manuell das socket-binding-Attribut auf der Ressource definieren und sicherstellen, dass es auf eine definierte socket-binding-Ressource verweist.

Klassen, die X bereitstellen, werden während der Migration verworfen. Um sie im neuen messaging-activemq-Subsystem zu verwenden, müssen Sie den Artemis-basierten Interceptor erweitern.

Die Unterstützung von Messaging-Interzeptoren hat sich in JBoss EAP 7 deutlich verändert. Jegliche Interzeptoren, die in der vorherigen Version des Subsystems konfiguriert wurden, werden während der Migration verworfen. Siehe Migrieren von Messaging-Interzeptoren für weitere Informationen.

Can not migrate the HA configuration of X. Its shared-store and backup attributes holds expressions and it is not possible to determine unambiguously how to create the corresponding ha-policy for the messaging-activemq’s server. (Die HA-Konfiguration von X kann nicht migriert werden. Deren Attribute shared-store und backup enthalten Ausdrücke, und es kann nicht eindeutig festgestellt werden, wie die entsprechende ha-policy für den messaging-activemq-Server erstellt werden soll.)

Dies bedeutet, dass die Attribute shared-store oder backup von hornetq-server X einen Ausdruck enthielten, wie z.B. ${xxx}, und die Migrationsoperation war nicht dazu in der Lage, diesen Ausdruck eindeutig aufzulösen. Der Wert wird verworfen und die ha-policy für messaging-activemq muss manuell aktualisiert werden.

Can not migrate attribute local-bind-address from resource X. Use instead the socket-binding attribute to configure this discovery-group. (Attribut local-bind-address von Ressource X kann nicht migriert werden. Verwenden Sie stattdessen das socket-binding-Attribut, um diese discovery-group zu konfigurieren.)

Diese Meldung ist selbsterklärend und nennt die Lösung.

Can not migrate attribute local-bind-port from resource X. Use instead the socket-binding attribute to configure this discovery-group. (Attribut local-bind-port von Ressource X kann nicht migriert werden. Verwenden Sie stattdessen das socket-binding-Attribut, um diese discovery-group zu konfigurieren.)

Diese Meldung ist selbsterklärend und nennt die Lösung.

Can not migrate attribute group-address from resource X. Use instead the socket-binding attribute to configure this discovery-group. (Attribut group-address von Ressource X kann nicht migriert werden. Verwenden Sie stattdessen das socket-binding-Attribut, um diese discovery-group zu konfigurieren.)

Diese Meldung ist selbsterklärend und nennt die Lösung.

Can not migrate attribute group-port from resource X. Use instead the socket-binding attribute to configure this discovery-group. (Attribut group-port von Ressource X kann nicht migriert werden. Verwenden Sie stattdessen das socket-binding-Attribut, um diese discovery-group zu konfigurieren.)

Die Ressource discovery-group akzeptiert nicht mehr die Attribute local-bind-address, local-bind-port, group-address oder group-port. Sie akzeptiert ausschließlich ein socket-binding-Attribut. Die Warnung weist darauf hin, dass die Ressource X ein nicht unterstütztes Attribut enthält. Sie müssen manuell das socket-binding-Attribut auf der Ressource definieren und sicherstellen, dass es auf eine definierte socket-binding-Ressource verweist.

Can not create a legacy-connection-factory based on connection-factory X. It uses a HornetQ in-vm connector that is not compatible with Artemis in-vm connector. (Eine legacy-connection-factory basierend auf connection-factory X kann nicht erstellt werden. Sie verwendet einen HornetQ in-vm Connector, der nicht kompatibel ist mit dem Artemis in-vm Connector)

Die veralteten HornetQ Remote connection-factory-Ressourcen werden migriert zu legacy-connection-factory-Ressourcen, um JBoss EAP 6 Clients die Verbindung mit JBoss EAP 7 zu ermöglichen. Allerdings werden legacy-connection-factory-Ressourcen nur erstellt, wenn die connection-factory Remote-Connectors verwendet. Jegliche connection-factory, die in-vm verwendet, wird nicht migriert, da in-vm-Clients auf JBoss EAP 7 basieren, nicht auf JBoss EAP 6. Dieses Warnung weist darauf hin, dass die in-vm connection-factory nicht migriert wurde.

Can not migrate attribute X from resource Y. The attribute uses an expression that can be resolved differently depending on system properties. After migration, this attribute must be added back with an actual value instead of the expression. (Attribut X von Ressource Y kann nicht migriert werden. Das Attribut verwendet einen Ausdruck, der abhängig von den Systemeigenschaften unterschiedlich aufgelöst werden kann. Nach der Migration muss dieses Attribut manuell mit dem tatsächlichen Wert anstelle des Ausdrucks wieder hinzugefügt werden.)

Diese Warnung erscheint, wenn die Migration das Attribut X während des Migrationsvorgangs nicht in einen konkreten Wert auflösen kann. Der Wert wird verworfen und das Attribut muss manuell migriert werden. Dies tritt in den folgenden Situationen auf:

  • cluster-connection forward-when-no-consumers:

    Diese boolesche Variable wurde ersetzt durch das message-load-balancing-type-Attribut, bei dem es sich um eine Enumeration mit den möglichen Werten OFF, STRICT oder ON_DEMAND handelt.

  • Für broadcast-group und discovery-group die Attribute jgroups-stack und jgroups-channel

    Sie referenzieren andere Ressourcen und JBoss EAP 7 akzeptiert diese Ausdrücke nicht mehr.

Can not migrate attribute X from resource Y. This attribute is not supported by the new messaging-activemq subsystem. (Attribut X von Ressource Y kann nicht migriert werden. Dieses Attribut wird von dem neuen messaging-activemq-Subsystem nicht unterstützt.)

Einige Attribute werden im neuen messaging-activemq-Subsystem nicht mehr unterstützt und werden einfach verworfen:

  • failback-delay-Attribut von hornetq-server
  • use-nio-Attribut von http-connector
  • use-nio-Attribut von http-acceptor
  • use-nio-Attribut von remote-connector
  • use-nio-Attribut von remote-acceptor

Can not migrate attribute failback-delay from resource X. Artemis detects failback deterministically and it no longer requires to specify a delay for failback to occur. (Attribut failback-delay von Ressource X kann nicht migriert werden. Artemis erkennt Failback deterministisch und benötigt keine festgelegte Wartezeit mehr zum Auslösen eines Failbacks.)

Diese Meldung ist selbsterklärend.

Replace the Deprecated broadcast-group or discovery-group Attributes (Ersetzen Sie die veralteten Attribute »broadcast-group« oder »discovery-group«)

Wenn Sie angewiesen werden, die veralteten Attribute broadcast-group oder discovery-group durch das socket-binding-Attribut zu ersetzen, können Sie das neue Attribut mithilfe der Management-CLI hinzufügen.

Für dieses Beispiel nehmen wir an, dass Sie einen Standalone-Server migrieren, der die folgende discovery-group-Konfiguration im messaging-Subsystem enthält.

<discovery-groups>
    <discovery-group name="my-discovery-group">
        <group-address>224.0.1.105</group-address>
        <group-port>56789</group-port>
    </discovery-group>
</discovery-groups>

Wenn Sie die migrate-Operation für das messaging-Subsystem ausführen, sehen Sie die folgende Ausgabe und Warnungen:

[standalone@localhost:9999 /] /subsystem=messaging:migrate
{
    "outcome" => "success",
    "result" => {"migration-warnings" => [
        "WFLYMSG0084: Can not migrate attribute group-address from resource [
    (\"subsystem\" => \"messaging-activemq\"),
    (\"server\" => \"default\"),
    (\"discovery-group\" => \"my-discovery-group\")
]. Use instead the socket-binding attribute to configure this discovery-group.",
        "WFLYMSG0084: Can not migrate attribute group-port from resource [
    (\"subsystem\" => \"messaging-activemq\"),
    (\"server\" => \"default\"),
    (\"discovery-group\" => \"my-discovery-group\")
]. Use instead the socket-binding attribute to configure this discovery-group."
    ]}
}

Die migrate-Operation erstellt eine discovery-group namens »my-discovery-group« im neuen messaging-activemq-Subsystem, das nun wie folgt konfiguriert ist.

<discovery-group name="my-discovery-group"/>

Anschließend müssen Sie den folgenden Management-CLI-Befehl ausführen, um ein socket-binding-Element in der Server-Konfigurationsdatei namens »my-discovery-group-socket-binding« zu erstellen.

/socket-binding-group=standard-sockets/socket-binding=my-discovery-group-socket-binding:add(multicast-address=224.0.1.105, multicast-port=56789)

Fügen Sie als Nächstes das neu erstellte socket-binding zur discovery-group namens »my-discovery-group« im messaging-activemq-Subsystem in der Server-Konfigurationsdatei hinzu. Verwenden Sie dazu den folgenden Management-CLI-Befehl:

/subsystem=messaging-activemq/server=default/discovery-group=my-discovery-group:write-attribute(name=socket-binding,value=my-discovery-group-socket-binding)

Diese Befehle erstellen das folgende XML in der Server-Konfigurationsdatei.

<subsystem xmlns="urn:jboss:domain:messaging-activemq:1.0">
    <server name="default">
        ...
        <discovery-group name="my-discovery-group" socket-binding="my-discovery-group-socket-binding"/>
        ...
    </server>
</subsystem>
...
<socket-binding-group name="standard-sockets" default-interface="public" port-offset="${jboss.socket.binding.port-offset:0}">
    ...
    <socket-binding name="my-discovery-group-socket-binding" multicast-address="224.0.1.105" multicast-port="56789"/>
    ...
</socket-binding-group>

A.3. Web Subsystem Migration Operation Warnings

The migrate operation is not able to process all resources and attributes. The following table lists some of the warnings you might see when you run either the migrate or describe-migration operation for the web subsystem.

Anmerkung

Falls Sie »Could not migrate« oder »Can not migrate« Einträge in der Ausgabe der migrate-Operation entdecken, bedeutet hin, dass die Migration der Serverkonfiguration erfolgreich abgeschlossen wurde, jedoch nicht alle Elemente und Attribute automatisch migriert werden konnten. Sie müssen den Empfehlungen der »migration-warnings« Empfehlungen folgen, um diese Konfigurationen anzupassen.

WarnmeldungBedeutung/Lösung

Migrate operation only allowed in admin only mode (Migrations-Operation nur im »admin-only«-Modus erlaubt)

Die migrate-Operation erfordert, dass der Server im Modus admin-only gestartet wird. Sie erreichen dies, indem Sie den Parameter --admin-only zum Server-Startbefehl hinzufügen:

$ EAP_HOME/bin/standalone.sh --admin-only

Could not migrate resource X (Ressource X konnte nicht migriert werden)

Das Verhalten, das diese Ressource in der vorherigen Release von JBoss EAP zeigte, wurde nicht migriert. Der Administrator muss überprüfen, ob das neue undertow-Subsystem in JBoss EAP 7 dazu in der Lage ist, ohne dieses Verhalten zu funktionieren, oder ob dieses Verhalten manuell migriert werden muss.

Could not migrate attribute X from resource Y. (Attribut X von Ressource Y konnte nicht migriert werden.)

Das Verhalten, das dieses Ressourcenattribut in der vorherigen Release von JBoss EAP zeigte, wurde nicht migriert. Der Administrator muss überprüfen, ob das neue undertow-Subsystem in JBoss EAP 7 dazu in der Lage ist, ohne dieses Verhalten zu funktionieren, oder ob dieses Verhalten manuell migriert werden muss.

See Web Subsystem Migration Operation Attribute Warnings for the list of attributes that are not migrated.

Could not migrate SSL connector as no SSL config is defined (SSL-Connector konnte nicht migriert werden, da keine SSL-Konfiguration definiert ist)

Diese Meldung ist selbsterklärend.

Could not migrate verify-client attribute X to the Undertow equivalent (verify-client-Attribut X konnte nicht zum Undertow-Äquivalent migriert werden)

Diese Meldung ist selbsterklärend.

Could not migrate verify-client expression X (verify-client Ausdruck X konnte nicht migriert werden)

Diese Meldung ist selbsterklärend.

Could not migrate valve X (Valve X konnte nicht migriert werden)

Das Verhalten, das diese Valve in der vorherigen Release von JBoss EAP zeigte, wurde nicht migriert. Der Administrator muss überprüfen, ob das neue undertow-Subsystem in JBoss EAP 7 dazu in der Lage ist, ohne dieses Verhalten zu funktionieren, oder ob dieses Verhalten manuell migriert werden muss.

This warning can occur for the following valves:

  • org.apache.catalina.valves.RemoteAddrValve

    Es muss mindestens einen erlaubten oder verweigerten Wert haben.

  • org.apache.catalina.valves.RemoteHostValve

    Es muss mindestens einen erlaubten oder verweigerten Wert haben.

  • org.apache.catalina.authenticator.BasicAuthenticator
  • org.apache.catalina.authenticator.DigestAuthenticator
  • org.apache.catalina.authenticator.FormAuthenticator
  • org.apache.catalina.authenticator.SSLAuthenticator
  • org.apache.catalina.authenticator.SpnegoAuthenticator
  • Angepasste Valves

Could not migrate attribute X from valve Y. (Attribut X von Valve Y konnte nicht migriert werden.)

The behavior exhibited by this valve attribute in the previous release of JBoss EAP was not migrated. The administrator must verify if the new undertow subsystem in JBoss EAP 7 is able to operate correctly without that behavior or whether the behavior must be migrated manually. This warning can occur for the following valve attributes:

  • org.apache.catalina.valves.AccessLogValve

    • resolveHosts
    • fileDateFormat
    • renameOnRotate
    • encoding
    • locale
    • requestAttributesEnabled
    • buffered
  • org.apache.catalina.valves.ExtendedAccessLogValve

    • resolveHosts
    • fileDateFormat
    • renameOnRotate
    • encoding
    • locale
    • requestAttributesEnabled
    • buffered
  • org.apache.catalina.valves.RemoteIpValve

    • httpServerPort
    • httpsServerPort
    • remoteIpHeader

      Falls definiert, aber nicht auf »x-forwarded-for« eingestellt

    • protocolHeader

      Falls definiert, aber nicht auf »x-forwarded-proto« eingestellt

Web Subsystem Migration Operation Attribute Warnings

The migrate operation is not able to process all JBoss Web attributes. See the following reference tables for information about how to migrate the unprocessed attributes manually.

Web SSL Connector Attributes

The following attributes were used in JBoss EAP 6 to configure the SSL connector. OpenSSL native libraries are not supported in JBoss EAP 7 so there are no equivalent settings.

AttributeBeschreibungUndertow Equivalent

ca-revocation-url

The file or URL that contains the revocation list.

No equivalent in Undertow.

certificate-file

When using OpenSSL encryption, the path to the file containing the server certificate.

No equivalent in Undertow.

ssl-protocol

The SSL protocol string.

No equivalent in Undertow.

verify-depth

The maximum number of intermediate certificate issuers checked before deciding that the clients do not have a valid certificate.

No equivalent in Undertow.

Web Static Resource Attributes

The following static-resources element attributes were used to describe how static resources were handled by the DefaultServlet or by the WebdavServlet. There are no equivalents for these attributes because WebDAV is not supported by Undertow. For more information, see https://issues.jboss.org/browse/JBEAP-1036.

AttributeBeschreibungUndertow Equivalent

disabled

Enable the default Servlet mapping.

No equivalent setting in Undertow.

file-encoding

File encoding to be used when reading static files.

No equivalent setting in Undertow.

max-depth

Maximum recursion for PROPFIND.

This is a WebDAV setting and WebDAV is not supported by Undertow.

read-only

Allow write HTTP methods (PUT, DELETE).

This is a WebDAV setting and WebDAV is not supported by Undertow.

secret

Secret for WebDAV locking operations.

This is a WebDAV setting and WebDAV is not supported by Undertow.

sendfile

Enable sendfile if possible, for files bigger than the specified byte size.

This is set to a sensible default value in Undertow and is not configurable.

webdav

Enable WebDAV functionality.

WebDAV is not supported by Undertow.

Web SSO Resource Attributes

SSO is handled differently than in the previous release and there are no equivalent attribute settings in JBoss EAP 7.

JBoss Web AttributeBeschreibungUndertow Equivalent

cache-container

Name of the cache container to use for clustered SSO.

This setting is no longer needed in Undertow. This works by default across a distributed clustered environment.

cache-name

Name of the cache to use for clustered SSO.

This setting is no longer needed in Undertow. This works by default across a distributed clustered environment.

reauthenticate

Whether each request should cause a reauthentication.

There is no equivalent setting in Undertow, which behaves similarly to the reauthenticate=true setting in JBoss EAP 6. While reauthenticate=false could possibly improve performance, it could also create security issues.

Web Access Log Attributes
JBoss Web AttributeBeschreibungUndertow Equivalent

resolve-hosts

Whether to enable resolving hosts for access logging.

Use the setting on the connector to accomplish the same behavior.

Web Connector Attributes
JBoss Web AttributeBeschreibungUndertow Equivalent

executor

The name of the executor that should be used to process the threads of this connector.

You now reference a worker that is defined in the io subsystem.

See Migrate the Threads Subsystem Configuration for more information.

proxy-binding

The socket binding to define the host and port that is used when sending a redirect.

There is no direct equivalent.

See https-listener Attributes in the JBoss EAP Configuration Guide for available configuration options.

redirect-port

The port for redirection to a secure connector.

This attribute was deprecated in JBoss EAP 6 and replaced with redirect-binding. Undertow provides the redirect-socket attribute on the http-listener element, which is a replacement for redirect-binding.

See https-listener Attributes in the JBoss EAP Configuration Guide for more information.

A.4. Übersicht über das Migrieren von JBoss Web Systemeigenschaften

Diese Übersicht veranschaulicht die Systemeigenschaften, die bisher für die JBoss Web Konfiguration verwendet wurden, und deren entsprechende Konfiguration für Undertow in JBoss EAP 7.

Tabelle A.1. Zuordnung von Servlet-Container- und Connector-Systemeigenschaften

JBoss EAP 6 Systemeigenschaft

Beschreibung

Entsprechung in JBoss EAP 7

jvmRoute

Provides a default value for the jvmRoute attribute. It does not override the automatically generated value when using the standalone-ha.xml configuration file.

It supports reload.

Management-CLI-Befehl:

/subsystem=undertow:write-attribute(name=instance-id,value=VALUE)

org.apache.tomcat.util.buf.StringCache.byte.enabled

Falls true, wird der String-Cache aktiviert für ByteChunk. Falls der Wert nicht angegeben ist, wird der Standardwert false verwendet.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.tomcat.util.buf.StringCache.char.enabled

Falls true, wird der String-Cache aktiviert für CharChunk. Falls der Wert nicht angegeben ist, wird der Standardwert false verwendet.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.tomcat.util.buf.StringCache.cacheSize

Die Größe des String-Caches. Falls der Wert nicht angegeben ist, wird der Standardwert 5000 verwendet.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.tomcat.util.buf.StringCache.maxStringSize

Die maximale Länge des zu cachenden Strings. Falls der Wert nicht angegeben ist, wird der Standardwert 128 verwendet.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.tomcat.util.http.FastHttpDateFormat.CACHE_SIZE

Die Größe des Caches für analysierte und formatierte Datumswerte. Falls der Wert nicht angegeben ist, wird der Standardwert 1000 verwendet.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.catalina.core.StandardService.DELAY_CONNECTOR_STARTUP

Falls true, erfolgt der Connector-Start nicht automatisch. Dies ist hilfreich im eingebetteten Modus.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.catalina.connector.Request.SESSION_ID_CHECK

Falls true, prüft der Servlet-Container, ob eine Session mit der angegebenen Session-ID in einem Kontext existiert, bevor eine Session mit dieser ID erstellt wird.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.coyote.Constants.USE_CUSTOM_STATUS_MSG_IN_HEADER

Falls true, werden angepasste HTTP-Statusnachrichten innerhalb der HTTP-Header verwendet. Benutzer müssen sichergehen, dass solche Nachrichten ISO-8859-1 kodiert sind, insbesondere falls Benutzereingaben in der Nachricht enthalten sind, um eine mögliche XSS-Schwachstelle zu vermeiden. Falls der Wert nicht angegeben ist, wird der Standardwert false verwendet.

Muss befehlsorientiert aktiviert werden, indem eine angepasste io.undertow.servlet.ServletExtension implementiert wird. Verwenden Sie dann die Erweiterung, um setSendCustomReasonPhraseOnError(true) auf der io.undertow.servlet.api.DeploymentInfo Strukturinstanz aufzurufen.

org.apache.tomcat.util.http.Parameters.MAX_COUNT

Die maximale Anzahl an Parametern, die in einem Post-Body analysiert werden können. Wird diese überschritten, schlägt die Analyse mit einer IllegalStateException fehl. Der Standardwert ist 512 Parameter.

Management-CLI-Befehl:

/subsystem=undertow/server=default-server/http-listener=default:write-attribute(name=max-parameters,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/https-listener=default:write-attribute(name=max-parameters,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/ajp-listener=default:write-attribute(name=max-parameters,value=VALUE)

org.apache.tomcat.util.http.MimeHeaders.MAX_COUNT

Die maximale Anzahl an Headern, die in der HTTP-Anfrage gesendet werden können. Wird diese überschritten, schlägt die Analyse mit einer IllegalStateException fehl. Der Standardwert ist 128 Header.

Management-CLI-Befehl:

/subsystem=undertow/server=default-server/http-listener=default:write-attribute(name=max-headers,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/https-listener=default:write-attribute(name=max-headers,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/ajp-listener=default:write-attribute(name=max-headers,value=VALUE)

org.apache.tomcat.util.net.MAX_THREADS

Die maximale Anzahl an Threads, die ein Connector zur Verarbeitung von Anfragen verwenden wird. Der Standardwert ist 32 x 512. (512 x Runtime.getRuntime().availableProcessors() für den JIO Connector)

Management-CLI-Befehl:

/subsystem=io/worker=default:write-attribute(name=task-max-threads, value=VALUE)

org.apache.coyote.http11.Http11Protocol.MAX_HEADER_SIZE

Die maximale Größe der HTTP-Header in Bytes. Wird diese überschritten, schlägt die Analyse mit einer ArrayOutOfBoundsException fehl. Der Standardwert ist 8192 Bytes.

Management-CLI-Befehl:

/subsystem=undertow/server=default-server/http-listener=default:write-attribute(name=max-header-size,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/https-listener=default:write-attribute(name=max-header-size,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/ajp-listener=default:write-attribute(name=max-header-size,value=VALUE)

org.apache.coyote.http11.Http11Protocol.COMPRESSION

Erlaubt die Verwendung einfacher Komprimierung mit dem HTTP-Connector. Der Standardwert ist off. Verwenden Sie den Wert on, um die Komprimierung bedingt zu aktivieren, oder force, um sie immer zu aktivieren.

Konfigurieren Sie einen Filter mithilfe der Management-CLI:

# Create a filter
/subsystem=undertow/configuration=filter/gzip=gzipfilter:add()
/subsystem=undertow/server=default-server/host=default-host/filter-ref=gzipfilter:add()

org.apache.coyote.http11.Http11Protocol.COMPRESSION_RESTRICTED_UA

Reguläre Ausdrücke für Benutzer-Agents, die keine komprimierten Inhalte erhalten werden. Der Standardwert ist leer.

Konfigurieren Sie ein Prädikat in einem Filter mithilfe der Management-CLI:

# Use a predicate in a filter
/subsystem=undertow/configuration=filter/gzip=gzipfilter:add()
/subsystem=undertow/server=default-server/host=default-host/filter-ref=gzipfilter:add(predicate="regex[pattern='AppleWebKit',value=%{i,User-Agent}]")

org.apache.coyote.http11.Http11Protocol.COMPRESSION_MIME_TYPES

Präfixe für Inhaltstypen von komprimierbarem Inhalt. Der Standardwert ist text/html,text/xml,text/plain.

Konfigurieren Sie ein Prädikat in einem Filter mithilfe der Management-CLI:

# Use a predicate in a filter
/subsystem=undertow/configuration=filter/gzip=gzipfilter:add()
/subsystem=undertow/server=default-server/host=default-host/filter-ref=gzipfilter:add(predicate="regex[pattern='text/html',value=%{o,Content-Type}]")

org.apache.coyote.http11.Http11Protocol.COMPRESSION_MIN_SIZE

Mindestgröße von Inhalten, die komprimiert werden. Der Standardwert ist 2048 Bytes.

Konfigurieren Sie ein Prädikat in einem Filter mithilfe der Management-CLI:

# Use a predicate in a filter
/subsystem=undertow/configuration=filter/gzip=gzipfilter:add()
/subsystem=undertow/server=default-server/host=default-host/filter-ref=gzipfilter:add(predicate="max-content-size[value=MIN_SIZE]")

org.apache.coyote.http11.DEFAULT_CONNECTION_TIMEOUT

Standardmäßiger Socket-Timeout. Der Standardwert ist 60000 ms.

Management-CLI-Befehl:

/subsystem=undertow/server=default-server/http-listener=default:write-attribute(name=no-request-timeout,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/https-listener=default:write-attribute(name=no-request-timeout,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/ajp-listener=default:write-attribute(name=no-request-timeout,value=VALUE)

org.jboss.as.web.deployment.DELETE_WORK_DIR_ONCONTEXTDESTROY

Verwenden Sie diese Eigenschaft, um .java und .class Dateien zu entfernen und so sicherzustellen, dass JSP-Quellen neu kompiliert werden. Der Standardwert ist false. Standard-Socket-Timeout für keep-alive. Der Standardwert lautet -1 ms, was bedeutet, dass der Standard-Socket-Timeout verwendet wird.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.tomcat.util.buf.StringCache.trainThreshold

Gibt an, wie oft toString() aufgerufen werden muss, bevor der Cache aktiviert wird. Der Standardwert lautet 100000.

Keine entsprechende Konfiguration

Tabelle A.2. Zuordnung von EL-Systemeigenschaften

JBoss EAP 6 Systemeigenschaft

Beschreibung

Entsprechung in JBoss EAP 7

org.apache.el.parser.COERCE_TO_ZERO

If true, when coercing expressions to numbers, empty strings ("") and null will be coerced to zero as required by the specification. If a value is not specified, the default value of true is used.

Systemeigenschaft ist noch gültig und wird von der EL verarbeitet

Tabelle A.3. Zuordnung von JSP-Systemeigenschaften

JBoss EAP 6 Systemeigenschaft

Beschreibung

Entsprechung in JBoss EAP 7

org.apache.jasper.compiler.Generator.VAR_EXPRESSIONFACTORY

Der Name der Variable, die für die Expression Factory der Expression Language verwendet wird. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert _el_expressionfactory verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.compiler.Generator.VAR_INSTANCEMANAGER

Der Name der Variable, die für die Instanz-Manager-Factory verwendet wird. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert _jsp_instancemanager verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.compiler.Parser.STRICT_QUOTE_ESCAPING

Falls false, wird die Anforderung, dass Anführungszeichen in JSP-Attributen mit Fluchtsymbolen versehen sein müssen, gelockert, sodass ein fehlendes erforderliches Anführungszeichen keinen Fehler verursacht. Falls kein Wert angegeben ist, wird der spezifikationskonforme Standardwert true verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.DEFAULT_TAG_BUFFER_SIZE

Jeglicher Tag-Puffer, der org.apache.jasper.Constants.DEFAULT_TAG_BUFFER_SIZE übersteigt, wird gelöscht und ein neuer Puffer mit der Standardgröße wird erstellt. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert 512 verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.runtime.JspFactoryImpl.USE_POOL

Falls true, wird ein ThreadLocal PageContext-Pool verwendet. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert true verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.runtime.JspFactoryImpl.POOL_SIZE

Die Größe des Thread-lokalen PageContext. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert 8 verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.JSP_SERVLET_BASE

Die Basisklasse des Servlets, generiert vom JSP. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert org.apache.jasper.runtime.HttpJspBase verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.SERVICE_METHOD_NAME

Der Name der Servicemethode, die von der Basisklasse aufgerufen wird. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert _jspService verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.SERVLET_CLASSPATH

Der Name des ServletContext-Attributs, das den Klassenpfad für JSP liefert. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert org.apache.catalina.jsp_classpath verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.JSP_FILE

Der Name des Anfrageattributs für das <jsp-file>-Element einer Servlet-Definition. Falls auf einer Anfrage vorhanden, überschreibt dies den Wert, der von request.getServletPath() zurückgegeben wird, zur Auswahl der auszuführenden JSP-Seite. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert org.apache.catalina.jsp_file verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.PRECOMPILE

Der Name des Anfrageparameters, der die JSP-Engine dazu veranlasst, das Servlet bereits zu generieren, jedoch nicht aufzurufen. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert org.apache.catalina.jsp_precompile verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.JSP_PACKAGE_NAME

Der standardmäßige Paketname für kompilierte JSP-Seiten. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert org.apache.jsp verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.TAG_FILE_PACKAGE_NAME

Der standardmäßige Paketname für Tag-Handler, generiert von Tag-Dateien. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert org.apache.jsp.tag verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.TEMP_VARIABLE_NAME_PREFIX

Zu verwendendes Präfix für generierte temporäre Variablennamen. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert _jspx_temp verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.USE_INSTANCE_MANAGER_FOR_TAGS

Falls true, wird der Instanzenmanager dazu verwendet, um Tag-Handler-Instanzen zu beziehen. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert true verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

org.apache.jasper.Constants.INJECT_TAGS

Falls true, werden in Tags spezifizierte Annotationen verarbeitet und eingespeist. Dies kann Auswirkungen auf die Performance haben, wenn einfache Tags verwendet werden oder wenn Tag-Pooling deaktiviert ist. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert false verwendet.

Systemeigenschaft hat sich nicht verändert

Tabelle A.4. Zuordnung von Sicherheits-Systemeigenschaften

JBoss EAP 6 Systemeigenschaft

Beschreibung

Entsprechung in JBoss EAP 7

org.apache.catalina.connector.RECYCLE_FACADES

Falls true oder falls ein Sicherheitsmanager eingesetzt wird, so wird für jede Anfrage ein neues Fassaden-Objekt erstellt. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert false verwendet.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.catalina.connector.CoyoteAdapter.ALLOW_BACKSLASH

Falls true, ist das »\« Zeichen als Pfadtrennzeichen zulässig. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert false verwendet.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.tomcat.util.buf.UDecoder.ALLOW_ENCODED_SLASH

Falls true, sind »%2F« und »%5C« als Pfadtrennzeichen zulässig. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert false verwendet.

Management-CLI-Befehl:

/subsystem=undertow/server=default-server/http-listener=default:write-attribute(name=allow-encoded-slash,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/https-listener=default:write-attribute(name=allow-encoded-slash,value=VALUE)
/subsystem=undertow/server=default-server/ajp-listener=default:write-attribute(name=allow-encoded-slash,value=VALUE)

org.apache.catalina.STRICT_SERVLET_COMPLIANCE

Falls kein Wert angegeben ist, wird true verwendet. Falls true, hat dies folgende Auswirkungen: Jegliches in einem Wrapper eingeschlossene Anfrage- oder Antwortobjekt, das an einen Applikations-Dispatcher übergeben wird, wird überprüft um sicherzustellen, dass die Originalanfrage oder -antwort eingeschlossen wurde. (SRV.8.2 / SRV.14.2.5.1) Falls keine Zeichenkodierung definiert wurde, verursacht ein Aufruf von Response.getWriter() für nachfolgende Aufrufe von Response.getCharacterEncoding() den Wert ISO-8859-1, und der Content-Type-Anfrage-Header enthält die Komponente charset=ISO-8859-1 (SRV.15.2.22.1) Jede Anfrage, die mit einer Session verknüpft ist, verursacht eine Aktualisierung des Zeitstempels für den letzten Zugriff auf diese Session, ungeachtet dessen, ob die Anfrage ausdrücklich auf diese Session zugreift. (SRV.7.6)

Standardmäßig konform

org.apache.catalina.core.StandardWrapperValve.SERVLET_STATS

Falls true oder falls org.apache.catalina.STRICT_SERVLET_COMPLIANCE true lautet, sammelt der Wrapper die JSR-77 Statistiken für einzelne Servlets. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert false verwendet.

Keine entsprechende Konfiguration

org.apache.catalina.session.StandardSession.ACTIVITY_CHECK

Falls true oder falls org.apache.catalina.STRICT_SERVLET_COMPLIANCE true lautet, verfolgt Tomcat die Anzahl aktiver Anfragen für jede Session. Bei der Überprüfung, ob eine Session gültig ist, wird jede Session mit mindestens einer aktiven Anfrage stets als gültig betrachtet. Falls kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert false verwendet.

Keine entsprechende Konfiguration

A.5. Kompatibilität und Interoperabilität zwischen Releases

Dieser Abschnitt beschreibt die Kompatibilität und Interoperabilität von Client- und Server-EJB und Messaging-Komponenten zwischen den JBoss EAP 5, JBoss EAP 6 und JBoss EAP 7 Releases.

EJB Remoting über IIOP

Sie sollten keinerlei Probleme haben mit den folgenden Konfigurationen.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 5 Client mit einem JBoss EAP 7 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 6 Client mit einem JBoss EAP 7 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 6 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 5 Server

EJB Remoting mittels JNDI

Sie sollten keinerlei Probleme haben mit den folgenden Konfigurationen.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 6 Client mit einem JBoss EAP 7 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 6 Server

JBoss EAP 6 bietet Unterstützung für die EJB 3.1 Spezifikation und führte die Verwendung standardisierter, globaler JNDI Namespaces ein, die noch immer in JBoss EAP 7 verwendet werden. Aufgrund der Änderungen an den Namen der JNDI Namespaces sind die folgenden Konfigurationen nicht kompatibel:

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 5 Client mit einem JBoss EAP 7 oder JBoss EAP 6 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 oder JBoss EAP 6 Client mit einem JBoss EAP 5 Server

Weitere Informationen über die Änderungen der standardisierten JNDI Namespaces finden Sie unter JNDI-Änderungen im JBoss EAP 6 Migrationshandbuch.

EJB Remoting mittels @WebService

Sie sollten keinerlei Probleme haben mit den folgenden Konfigurationen.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 5 Client mit einem JBoss EAP 7 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 6 Client mit einem JBoss EAP 7 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 6 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 5 Server

Standalone Messaging-Client

Sie sollten keinerlei Probleme haben mit den folgenden Konfigurationen.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 6 Client mit einem JBoss EAP 7 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 6 Server

In der folgenden Konfiguration ist die Verbindung möglich, sofern der Client die Messaging-Broker-spezifsche HornetQ-API anstelle der generischen JMS-API verwendet. Allerdings müssen JNDI-Lookups mithilfe der alten JBoss EAP JNDI-Naming-Erweiterung adressiert werden, die in JBoss EAP 7 enthalten ist.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 5 Client mit einem JBoss EAP 7 Server

Aufgrund von Problemen bei der Protokollkompatibilität kann das in JBoss EAP 7 integrierte Messaging nicht mit HornetQ 2.2.x verbinden, das in JBoss EAP 5 enthalten war. Aus diesem Grund sind die folgenden Konfigurationen nicht kompatibel.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 5 Server

Messaging-MDBs

Sie sollten keinerlei Probleme haben mit den folgenden Konfigurationen.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 6 Client mit einem JBoss EAP 7 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 6 Server

In der folgenden Konfiguration ist die Verbindung möglich, sofern der Client die Messaging-Broker-spezifsche HornetQ-API anstelle der generischen JMS-API verwendet. Allerdings müssen JNDI-Lookups mithilfe der alten JBoss EAP JNDI-Naming-Erweiterung adressiert werden, die in JBoss EAP 7 enthalten ist.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 5 Client mit einem JBoss EAP 7 Server

Aufgrund von Problemen bei der Protokollkompatibilität kann das in JBoss EAP 7 integrierte Messaging nicht mit HornetQ 2.2.x verbinden, das in JBoss EAP 5 enthalten war. Aus diesem Grund sind die folgenden Konfigurationen nicht kompatibel.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 5 Server

JMS-Bridges

Sie sollten keinerlei Probleme haben mit den folgenden Konfigurationen.

  • Verbindungen von einem JBoss EAP 5 Client mit einem JBoss EAP 7 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 6 Client mit einem JBoss EAP 7 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 6 Server
  • Verbindungen von einem JBoss EAP 7 Client mit einem JBoss EAP 5 Server





Revised on 2018-01-05 08:53:47 EST