Handbuch zur Migrationsplanung
Migration auf Red Hat Enterprise Linux 7
Ausgabe 0
Zusammenfassung
Kapitel 1. Überblick
Kapitel 2. Upgrade-Pfade
Kapitel 3. Upgrade-Werkzeuge
3.1. Preupgrade-Assistent
preupg) sucht nach potenziellen Problemen, die beim Upgrade von Red Hat Enterprise Linux 6 nach Red Hat Enterprise Linux 7 auftreten könnten, bevor jegliche Änderungen an Ihrem System vorgenommen werden. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihre Chancen auf ein erfolgreiches Upgrade auf Red Hat Enterprise Linux 7 einzuschätzen, bevor der Upgrade-Vorgang beginnt.
- einen Systemanalysebericht mit Lösungsvorschlägen für die gefundenen Migrationsprobleme.
- Daten zum Klonen des Systems, falls ein direktes Upgrade nicht empfehlenswert ist.
- Post-Upgrade-Skripte zur Durchführung der komplexeren Aufgaben nach einem direkten Upgrade.
3.2. Red Hat Upgrade Tool
- Das Red Hat Upgrade Tool lädt Pakete und ein Upgrade-Image von einem Datenträger oder Server herunter, bereitet das System für das Upgrade vor und startet das System neu.
- Das neu gestartete System erkennt, dass Upgrade-Pakete verfügbar sind und verwendet systemd und yum zur Aktualisierung von Paketen auf dem System.
- Das Red Hat Upgrade Tool räumt nach abgeschlossenem Upgrade auf und startet das System mit dem aktualisierten Betriebssystem neu.
Kapitel 4. Wesentliche Änderungen und Migrationsüberlegungen
4.1. Systemeinschränkungen
- maximal 3 TB Arbeitsspeicher (theoretische Grenze: 64 TB)
- maximal 160 logische CPUs (theoretische Grenze: 5120 logische CPUs)
- maximal 2 TB Arbeitsspeicher (theoretische Grenze: 64 TB)
- maximal 128 logische CPUs (theoretische Grenze: 2048 logische CPUs)
- maximal 3 TB Arbeitsspeicher
- maximal 101 logische CPUs
4.2. Installation
4.2.1. Neuer Bootloader
force Option manuell auf einer Partition installieren und Schäden am Dateisystem riskieren, oder einen anderen Bootloader verwenden. Eine Liste alternativer Bootloader finden Sie im Red Hat Enterprise Linux 7 Installationshandbuch, verfügbar unter http://access.redhat.com/site/documentation/Red_Hat_Enterprise_Linux/.
# grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
4.2.2. Neues Init-System
4.2.2.1. Abwärtskompatibilität
- Die standardmäßigen
/etc/init.d/servicenameBefehle (start,stop,status) funktionieren nach wie vor. Allerdings empfiehlt Red Hat die Verwendung der/usr/sbin/service servicenameBefehle, da diese direkt mitsystemdinteragieren und nicht die veralteten Init-Skripte verwenden. - Unterstützung für Runlevels ist eingeschränkt. Alle SysV-Runlevels sind systemd Zielen zugeordnet. Umgekehrt sind jedoch nicht alle systemd Ziele auch SysV-Runlevels zugeordnet. Einige Überprüfungen des aktuellen Runlevels können demnach
Nzurückgeben (unbekannter Runlevel). Red Hat empfiehlt Ihnen, Runlevel-Abfragen zu vermeiden und die aktuellen systemd Ziele zu verwenden. - Die veralteten Runlevels 2, 3 und 4 sind standardmäßig alle dem
multi-user.targetsystemd Ziel zugeordnet. Benutzer können dieses Verhalten verändern, indem Sie andere systemd Ziele konfigurieren. - Dienste werden sauber ausgeführt und erben keinerlei Kontext vom aufrufenden Benutzer. Init-Skripte, die von geerbtem Kontext abhängen, werden nicht funktionieren.
- systemd unterstützt keine zusätzlichen Verben in Init-Skripten. Falls Sie andere Verben als
start,stopoderstatusbenötigen, konfigurieren Sie diese in einem Hilfsskript. - Die Linux Standard Base Header-Informationen werden nun von systemd zur Laufzeit vollständig interpretiert und verwendet.
- Alle Operationen von Init-Skripten unterliegen einem Timeout von fünf Minuten, um zu verhindern, dass das System aufgrund eines fehlerhaften Init-Skripts hängen bleibt.
- systemd stoppt nur laufende Dienste. Dienste, die nicht gestartet wurden, werden beim Herunterfahren auch nicht gestoppt.
- Das chkconfig Tool zeigt nur SysV-Dienste und Runlevel-Informationen und gibt unter Umständen irreführende Informationen aus. Red Hat empfiehlt, stattdessen den
sysctlBefehl zu verwenden. - SysV-Dienste - auch solche mit Root-Privilegien - dürfen kein Realtime-Scheduling mehr erhalten.
- Dienste können nicht mehr von stdin lesen. Falls Sie interaktive Skripte benötigen, sollten Sie das Framework für minimale Passwortabfragen in Erwägung ziehen, das von systemd unterstützt wird. Weitere Informationen über diese Funktionalität finden Sie auf der man-Seite:
$ man systemd-ask-password
- Frühere Versionen von Red Hat Enterprise Linux enthielten ein Prä-Installationsskript speziell für System z (
linuxrc.s390), das System z Systeme zum Bootzeitpunkt gestartet hat. Durch das neue Init-System ist dieses Prä-Installationsskript nunmehr obsolet und System z Systeme booten auf dieselbe Weise wie AMD64, Intel® 64 und Power Systeme.
4.2.3. Neues Installationsprogramm
- Eine neue grafische Benutzeroberfläche, die schneller und flexibler ist und weniger Eingaben vom Benutzer erfordert.
- Unterstützung für LVM Thin Provisioning.
- Installationsunterstützung für btrfs. (Beachten Sie jedoch, dass btrfs in Red Hat Enterprise Linux 7 eine Technologievorschau ist.)
- Verbesserte Lokalisierungsunterstützung.
- Unterstützung für direkt formatierte und unpartitionierte Geräte.
- Unterstützung für die Teaming- und Bonding-Netzwerktechnologien.
- Unterstützung zur automatischen Auswahl der richtigen Tastaturbelegung, Sprache und Zeitzone. (Hierfür ist eine Netzwerkverbindung erforderlich.) Werte, die automatisch erkannt und gesetzt wurden, werden durch Werte überschrieben, die manuell festgelegt werden.
- Von DHCP bereitgestellte NTP-Server werden nun automatisch verwendet.
- Kickstart-Integration für den
realmdDBus-Dienst, für Active Directory und für FreeIPA. - Ein neuer Textmodus, der auf IBM System z und PowerPC Systemen funktioniert, sowie auf seriellen Konsolen. Der Textmodus stellt eine Untergruppe der Features des grafischen Installationsprogramms bereit.
- Bislang erforderte die Konfiguration des Speichers vom Benutzer umfassende technische Kenntnisse seines Speichersystems. In Red Hat Enterprise Linux 7 wurde die Speicherkonfiguration überarbeitet, so dass Benutzer nur noch minimale Angaben zur Konfiguration des Speichers machen müssen.
- Anaconda verwendet nun den
inst.repoParameter, um Installationsorte für Netzwerk etc. festzulegen, anstelle des root-Parameters. - Die detaillierte Paketauswahl in der grafischen Installationsoberfläche wurde ersetzt durch den Bildschirm zur Softwareauswahl. Software wurde unterteilt in Umgebungen und Add-Ons. Benutzer können eine Umgebung und eine beliebige Anzahl Add-Ons auswählen. Kickstart-Installationen behalten weiterhin die volle Kontrolle über die bei der Installation ausgewählten Pakete.
4.2.3.1. Änderungen an Boot-Parametern
4.2.3.1.1. Angabe von Boot-Parametern
inst. versehen. Derzeit ist dieses Präfix optional in Red Hat Enterprise Linux 7: resolution=1024x768 funktioniert genauso wie inst.resolution=1024x768. Allerdings wird dieses Präfix in zukünftigen Releases zwingend notwendig sein, weshalb der Parameter ohne Präfix als veraltet gilt.
4.2.3.1.2. Änderungen an Boot-Parametern
4.2.3.1.2.1. Neue Parameter
- inst.stage2
- Gibt den Speicherort des zu ladenden Laufzeit-Images des Installationsprogramms an. Die Syntax ist identisch mit der Syntax des
inst.repoParameters. Diese Option ignoriert alles außer dem Image; sie kann nicht zur Angabe von Paketspeicherorten verwendet werden. - inst.dd
- Aktualisiert ein Treiberpaket mit einem Paket am angegebenen Speicherort. Diese Option kann mehrmals verwendet werden. Die Speicherortsyntax ist identisch mit der Speicherortsyntax des
inst.repoParameters. - inst.geoloc
- Konfiguriert die Verwendung von Geolocation im Installationsprogramm, um die Sprache und die Zeitzone voreinzustellen. Der Standardwert ist
provider_fedora_geoip. Gültige Werte sind nachfolgend aufgeführt.Tabelle 4.1. Geolocation-Werte
WertEffekt0Deaktiviert Geolocationprovider_fedora_geoipVerwendet die Fedora GeoIP-APIprovider_hostipVerwendet die Hostip.info GeoIP-API - inst.usefbx
- Gibt an, dass der Frame Buffer X Treiber verwendet werden soll anstelle eines hardwarespezifischen Treibers. Diese Option ist äquivalent zu
inst.xdriver=fbdev. - bootdev
- Gibt die Boot-Schnittstelle an. Diese Option ist erforderlich, falls
ipmehr als einmal angegeben wird. - inst.multilib
- Konfiguriert das System für multilib-Pakete, um beispielsweise die Installation von 32-Bit-Paketen auf einem 64-Bit-System zu ermöglichen.
- gpt
- Installiert Partitionierungsinformationen in eine GUID-Partitionstabelle (GPT) anstelle des Master Boot Record (MBR).
- inst.virtiolog
- Gibt einen virtio-Port zum Weiterleiten von Protokollen an. Der Standardwert ist
org.fedoraproject.anaconda.log.0. Falls dieser Port existiert, wird er verwendet. - rd.dasd
- Akzeptiert eine Direct Access Storage Device (DASD) Adaptergerätebus-ID sowie optional eine kommagetrennte Liste mit
sysfsParameter-/Wertepaaren. Aktiviert das DASD mit der angegebenen Gerätebus-ID und legt die angegebenensysfsParameter auf die gewünschten Werte fest, zum Beispielrd.dasd=adaptor_id,readonly=0. Dieser Parameter kann mehrmals angegeben werden, um mehrere DASDs zu aktivieren. - rd.zfcp
- Akzeptiert eine SCSI over FCP (zFCP) Adaptergerätebus-ID, einen World Wide Port Name (WWPN) und eine FCP LUN. Aktiviert das zFCP-Gerät mit der angegebenen Gerätebus-ID, dem angegebenen Portnamen und der angegebenen LUN. Dieser Parameter kann mehrmals angegeben werden, um mehrere zFCP-Geräte zu aktivieren.
rd.zfcp=0.0.4000,0x5005076300C213e9,0x5022000000000000
- rd.znet
- Akzeptiert einen Netzwerkprotokolltyp, eine kommagetrennte Liste mit Unterkanälen sowie optional eine Liste mit kommagetrennten
sysfsParameter-/Wertepaaren. Aktiviert den System z Netzwerkgerätetreiber für das angegebene Protokoll, richtet die angegebenen Unterkanäle ein und legt die angegebenen Parameter fest. Dieser Parameter kann mehrmals angegeben werden, um mehrere Netzwerkgeräte zu aktivieren.rd.znet=qeth,0.0.0600,0.0.0601,0.0.0602,layer2=1,portname=foo rd.znet=ctc,0.0.0600,0.0.0601,protocol=bar
4.2.3.1.2.2. Geänderte Parameter
- inst.ks.sendmac
- Vormals
kssendmac. Fügt Header an ausgehende HTTP-Anfragen an mit der MAC-Adresse aller Netzwerkschnittstellen. Dies ist hilfreich bei der Verwendung voninst.ks=httpzur Provisionierung von Systemen. - nameserver
- Vormals
dns. Legt die Adresse des Nameservers fest. Diese Option kann mehrmals verwendet werden.
4.2.3.1.2.3. Veraltete Parameter
- updates
- Gab den Speicherort der Aktualisierungen für das Installationsprogramm an. Verwenden Sie stattdessen die
inst.updatesOption. - method
- Konfigurierte die Installationsmethode. Verwenden Sie stattdessen die
inst.repo=Option. - repo
- Gab in NFS-Installationen an, dass es sich beim Ziel um ein ISO-Image handelte, das sich auf einem NFS-Server befand anstatt in einer installierbaren Struktur. Dieser Unterschied wird nun automatisch erkannt, was diese Option identisch macht mit
inst.repo=nfs:server:/path. - dns
- Konfigurierte den Domain Name Server (DNS). Verwenden Sie stattdessen die Option
nameserver=. - netmask, gateway, hostname, ip, ipv6
- Diese Optionen wurden in der
ipOption zusammengefasst. - ip=bootif
- Gab die
BOOTIFOption an, die bei der Installation von einem PXE-Server verwendet wurde. Dies wird nun automatisch erkannt. - ksdevice
- Konfigurierte das Netzwerkgerät, das während einer Kickstart-Installation verwendet werden sollte. Verschiedene Werte für diesen Parameter wurden durch verschiedene Parameter ersetzt, wie in der folgenden Tabelle aufgezeigt.
Tabelle 4.2. Kickstart-Parameterwerte
WertDerzeitiges VerhaltenNicht vorhandenVersucht, alle Geräte mit DHCP zu aktivieren, sofern Gerät und Konfiguration nicht mit denipoderBOOTIFOptionen spezifiziert sind.ksdevice=linkIgnoriert (identisch mit dem Standardverhalten).ksdevice=bootifIgnoriert (BOOTIFwird als Standard verwendet, falls angegeben).ksdevice=ibftErsetzt durch die dracut Optionip=ibft.ksdevice=MACErsetzt durchBOOTIF=MAC.ksdevice=deviceErsetzt durch die Gerätespezifikation in der dracut Optionip. - blacklist
- Zum Deaktivieren angegebener Treiber verwendet. Dies wird nun von der dracut Option
rd.driver.blacklistgehandhabt mit der folgenden Syntax:rd.driver.blacklist=mod1,mod2,...
- nofirewire
- Deaktivierte die Unterstützung für die FireWire-Schnittstelle. Sie können den FireWire-Treiber (firewire_ohci) deaktivieren, indem Sie stattdessen die Option
rd.driver.blacklistverwenden:rd.driver.blacklist=firewire_ohci
4.2.3.1.2.4. Entfernte Parameter
- serial
- Diese Option zwang Anaconda zur Verwendung der
/dev/ttyS0Konsole zur Ausgabe. Verwenden Sie stattdessen denconsoleParameter, um die/dev/ttyS0Konsole (oder ähnlich) anzugeben. - essid, wepkey, wpakey
- Konfigurierte den Zugriff auf Funknetzwerke. Die Netzwerkkonfiguration wird nun von dracut gehandhabt, der kein kabelloses Netzwerk unterstützt, wodurch diese Optionen nutzlos wurden.
- ethtool
- Wurde in der Vergangenheit dazu verwendet, zusätzliche Low-Level-Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. Alle Netzwerkeinstellungen werden nun von der
ipOption gehandhabt. - gdb
- Ermöglichte die Suche und Bereinigung von Programmfehlern im Bootloader. Verwenden Sie stattdessen
rd.debug. - inst.mediacheck
- Überprüfte das Installationsmedium, bevor die Installation begonnen wurde. Dies wurde ersetzt durch die
rd.live.checkOption. - ks=floppy
- Gab eine Floppy-Diskette als Quelle der Kickstart-Datei an. Floppy-Diskettenlaufwerke werden als Boot-Medium nicht mehr unterstützt.
- display
- Konfigurierte einen entfernten Bildschirm. Ersetzt durch die
inst.vncOption. - utf8
- Zusätzliche UTF8-Unterstützung bei der Installation im Textmodus. UTF8-Unterstützung ist nun standardmäßig aktiviert.
- noipv6
- Deaktivierte die IPv6-Unterstützung im Installationsprogramm. IPv6 ist nun in den Kernel integriert, so dass der Treiber nicht auf die Blacklist gesetzt werden kann. Es ist jedoch möglich, IPv6 mithilfe der dracut Option
ipv6.disablezu deaktivieren. - upgradeany
- Upgrades haben sich in Red Hat Enterprise Linux 7 geändert. Weitere Informationen finden Sie unter Kapitel 3, Upgrade-Werkzeuge oder im Red Hat Enterprise Linux 7 Installationshandbuch, verfügbar unter http://access.redhat.com/site/documentation/Red_Hat_Enterprise_Linux/.
- vlanid
- Konfigurierte ein VLAN-Gerät. Ersetzt durch die dracut Option
vlan.
4.2.4. Änderungen an der Firstboot-Implementierung
4.3. Dateisystemstruktur
- Die
/bin,/sbin,/libund/lib64Verzeichnisse befinden sich nunmehr unter dem/usrVerzeichnis. - Das
/tmpVerzeichnis kann nun als temporäres Dateispeichersystem (tmpfs) verwendet werden.
4.3.1. Neue Struktur des Root-Dateisystems
/bin und /lib Verzeichnisse nur das absolute Minimum an Inhalten, um den Bootvorgang nicht zu verlangsamen. Einige Dienstprogramme mussten sich auf Root-Ebene (/) befinden, um die /usr Partition einzuhängen. Dadurch kam es zu der Situation, dass andere Dienstprogramme ihre Inhalte über mehrere Verzeichnisebenen verteilten, beispielsweise sowohl in /bin als auch /usr/bin.
/bin, /sbin, /lib und /lib64 Verzeichnisse in /usr. Da das /usr Dateisystem nun durch initramfs eingehängt werden kann statt durch Dienstprogramme in den Verzeichnissen auf Root-Ebene, müssen Paketinhalte nicht länger auf zwei verschiedene Verzeichnisebenen aufgeteilt werden. Daraus ergibt sich nicht nur ein kleineres Root-Dateisystem, sondern infolgedessen auch Systeme, die Festplattenplatz effizienter gemeinsam verwenden können und die flexibler, sicherer und einfacher zu warten sind.
/bin Verzeichnis nun ein symbolischer Link auf /usr/bin, /sbin auf /usr/sbin, und so weiter.
4.3.1.1. Vorbereiten Ihres Dateisystems für das Upgrade
/usr derzeit auf einer separaten Partition befindet, dann vergewissern Sie sich, dass die /usr Partition über ausreichenden Platz für Kopien von /bin, /sbin, /lib und /lib64 verfügt.
/usr nicht auf einer separaten Partition befindet, dann vergewissern Sie sich, dass / über ausreichenden Platz für Kopien von /bin, /sbin, /lib und /lib64 verfügt.
/var auf einer separaten Partition befindet, müssen Sie /var/run und /var/lock manuell in symbolische Links konvertieren, und zwar wie folgt:
# mv -f /var/run /var/run.runmove~ # ln -sfn /run /var/run # mv -f /var/lock /var/lock.lockmove~ # ln -sfn /run/lock /var/lock
4.3.1.2. Überprüfen eines erfolgreichen Upgrades
- Überprüfen Sie, ob die folgenden symbolischen Links existieren:
/binist ein symbolischer Link zu/usr/bin/sbinist ein symbolischer Link zu/usr/sbin/libist ein symbolischer Link zu/usr/lib/lib64ist ein symbolischer Link zu/usr/lib64/var/runist ein symbolischer Link zu/run/var/lockist ein symbolischer Link zu/run/lock
Wenn es sich bei den aufgeführten Verzeichnissen wie erwartet um symbolische Links handelt, dann sind nun zwei weitere Überprüfungen nötig. - Prüfen Sie die Ausgabe des folgenden find-Befehls:
# find /usr/{lib,lib64,bin,sbin} -name '.usrmove'Dateien oder Verzeichnisse in der Ausgabe dieses Befehls konnten nicht nach/usrkopiert werden, da eine Datei oder ein Verzeichnis desselben Namens bereits in/usrexistierte. Diese Namenskonflikte müssen Sie manuell auflösen. - Prüfen Sie, ob Sie in den folgenden Verzeichnissen möglicherweise Dateien behalten möchten:
/var/run.runmove~/var/lock.lockmove~
4.3.1.3. Wiederherstellung nach gescheitertem Upgrade
# dmesg # journalctl -ab --full
- Ist
/schreibbar? - Ist
/usrschreibbar? - Ist
/usrkorrekt eingehängt? - Verfügt
/über ausreichenden Speicherplatz? - Verfügt
/usrüber ausreichenden Speicherplatz? - Ist
/vareingehängt im rhelup Tool?
4.3.2. Temporärer Speicherplatz
/tmp als Einhängepunkt für ein temporäres Dateispeichersystem (tmpfs).
/tmp werden grundsätzlich nicht auf der Festplatte gespeichert, es sei denn, es steht wenig Arbeitsspeicher zur Verfügung; in diesem Fall wird Swap Space verwendet. Dies bedeutet, dass die Inhalte von /tmp einen Neustart nicht überdauern.
# systemctl enable tmp.mount
# systemctl disable tmp.mount
- Privilegierte Prozesse wie z.B. Daemons sollten
/run/processnameverwenden, um temporäre Daten zu speichern. - Prozesse, die große Datenmengen speichern oder erfordern, dass temporäre Daten über Neustarts hinweg erhalten bleiben, sollten
/var/tmpverwenden. - Alle anderen Prozesse sollten
/tmpzur Speicherung von temporären Daten nutzen.
4.4. Systemverwaltung
4.4.1. Konfigurationsdateisyntax
export Befehl in Konfigurationsdateien dazu verwendet, um die in diesen Dateien definierten Werte zu exportieren. Variablen, die den export Befehl nicht nutzten, wurden nicht exportiert und wurden nur als Konfigurationswerte für das entsprechende Init-Skript verwendet. Sehen Sie nachfolgend eine beispielhafte /etc/sysconfig/sshd Datei:
AUTOCREATE_SERVER_KEYS=YES export SSH_USE_STRONG_RNG=1 export OPENSSL_DISABLE_AES_NI=1
SSH_USE_STRONG_RNG und OPENSSL_DISABLE_AES_NI an die Umgebung des SSH-Daemons exportiert. Die Variable AUTOCREATE_SERVER_KEYS teilte dem Init-Skript mit, automatisch private und öffentliche RSA- und DSA-Serverschlüssel zu erstellen.
export Befehl nicht mehr erforderlich, um diese Werte an die Umgebung des zu konfigurierenden Dienstes zu exportieren. Somit exportiert die folgende Beispieldatei für /etc/sysconfig/sshd alle drei Werte an die Umgebung des SSH-Daemons:
AUTOCREATE_SERVER_KEYS=YES SSH_USE_STRONG_RNG=1 OPENSSL_DISABLE_AES_NI=1
4.4.2. Neues Protokollierungs-Framework
systemd einen neuen Protokollierungs-Daemon namens journald ein. journald handhabt die folgenden Arten von Meldungen für alle Dienste:
- syslog-Meldungen
- Kernel-Meldungen
- Initial RAM Disk und frühe Boot-Meldungen
- an Standard-Ausgabe und Standard-Fehlerausgabe gesendete Meldungen
/run/log/journal Verzeichnis hat, werden die ältesten Journaldateien gelöscht, um die Protokollierung fortführen zu können.
rsyslog und journald nebeneinander. Die von journald gesammelten Daten werden an rsyslog weitergeleitet, der die Daten weiterverarbeitet und textbasierte Protokolldateien speichert. Standardmäßig speichert rsyslog nur die Journalfelder, die typisch für syslog Meldungen sind. Er kann jedoch dazu konfiguriert werden, alle für journald verfügbaren Felder zu speichern. Red Hat Enterprise Linux 7 bleibt demnach kompatibel mit Applikationen und Systemkonfigurationen, die rsyslog erfordern.
4.4.3. Lokalisierungseinstellungen
systemd wurden die Lokalisierungseinstellungen von /etc/sysconfig/i18n nach /etc/locale.conf und /etc/vconsole.conf verlegt.
4.4.4. Hostname-Definition
/etc/sysconfig/network Konfigurationsdatei definiert. Aufgrund des Wechsels zum neuen Init-System systemd wird in Red Hat Enterprise Linux 7 die hostname Variable nun in /etc/hostname definiert.
4.4.5. Aktualisierungen an Yum
yum groupundyum groupssind nun Befehle oberster Ebene, um die Befehlszeilenverwendung von yum konsistent zu machen. Wenn Sie bisher beispielsweiseyum groupinfoausgeführt haben, dann führen Sie jetzt stattdessenyum group infoaus.yum group listumfasst nun weitere optionale Parameter, um die Ausgabe zu verändern. Die neuen Optionen lautenlanguageundids.- Der Standardwert für den
group_commandParameter in/etc/yum.confwurde voncompataufobjectsgeändert. Bislang war das Standardverhalten vonyum group install, alle Mitglieder einer Paketgruppe zu installieren und sowohl bereits installierte Pakete zu aktualisieren, als auch Pakete zu aktualisieren, die seit dem letzten Upgrade zur Paketgruppe hinzugefügt wurden. Das neue Standardverhalten ist, dass yum die bereits installierten Gruppen identifiziert und unterscheidet, ob ein Paket als Teil einer Gruppe oder separat installiert wurde. - Die
yum-securityundyum-prestoPlugins wurden in yum integriert. - yum kann nun mehrere Pakete gleichzeitig herunterladen.
- yum enthält nun Unterstützung für Umgebungsgruppen. Dies ermöglicht Ihnen die Installation oder Entfernung mehrerer Paketgruppen, die unter einer Umgebungsgruppe aufgeführt sind, als einzelne Einheit.
- yum kann ein Repository nun als eine Gruppe von Paketen behandeln, wodurch Benutzer alle Pakete in einem Repository als einzelne Einheit handhaben können, um beispielsweise alle Pakete in diesem Repository zu installieren oder zu entfernen. Diese Funktionalität wird vom
repository-packagesUnterbefehl bereitgestellt. - yum enthält nun die
--disableincludesOption, die es Ihnen ermöglicht, die in Ihren Konfigurationsdateien konfigurierten Includes zu deaktivieren. Sie können entweder alle Includes mit demallWert deaktivieren, oder nur Includes für ein bestimmtes Repository, indem Sie die Repository-Kennung angeben. - yum enthält nun eine
--assumenoOption, wodurch auf alle von Yum gestellten Fragen 'no' angenommen wird. Diese Option setzt die--assumeyesOption außer Kraft, unterliegt jedoch dem Verhalten, das vonalwayspromptfestgelegt wird.
$ man yum
4.4.6. Aktualisierungen am RPM Package Manager (RPM)
- Die Konflikterkennung ist nun strenger und korrekter. Einige Pakete, die unter Red Hat Enterprise Linux 6 installiert werden konnten, können aufgrund dieser erhöhten Konflikterkennung möglicherweise nicht unter Red Hat Enterprise Linux 7 installiert werden.
- Pakete, dessen verschiedene Versionen miteinander im Konflikt stehen, können nun installiert werden. Dies ermöglicht es Benutzern, ein Singleton-Verhalten zwischen diesen Alternativen zu konfigurieren.
- Falls ein installiertes Paket ein anderes Paket als obsolet auflistet, dann wird dieses andere Paket nicht installiert.
- Die Regeln zur Erkennung von veralteten Paketen ziehen nun alle passenden Pakete in Betracht, unabhängig von anderen Attributen wie z.B. der Architektur.
- Die Berechnung von Abhängigkeiten betrachtet solche Dateien nicht länger als vorhanden, die ersetzt oder nicht installiert wurden, weil zum Beispiel die Optionen
--nodocs,--noconfigoder--forceverwendet wurden. - Es ist nicht mehr nötig, manuell
rm -f /var/lib/rpm/__db.auszuführen, wenn eine RPM Package Manager Datenbank neu erstellt wird, auf der eine Panik auftrat (DB_RUNRECOVER). - Öffentliche Schlüssel, die mit OpenPGP 3 erstellt wurden, werden nicht mehr unterstützt.
- Die
--infoOption gibt nun einzelne Schlüssel-Wert-Paare pro Zeile aus, um die Lesbarkeit zu verbessern. Skripte, die auf dem früheren--infoFormat basieren, müssen umgeschrieben werden. - Der Spec-Parser ist nun strenger und korrekter, weshalb einige bislang akzeptierte Spec-Dateien unter Umständen nicht mehr analysiert werden können oder Warnungen generieren.
%licensekann nun dazu verwendet werden, um Dateien im%filesAbschnitt einer Spec-Datei zu kennzeichnen, die installiert werden müssen, selbst wenn--nodocsangegeben ist.- Der Versionsvergleich unterstützt nun wie dpkg den Tilde-Operator (
~), um Pre-Release-Software besser zu handhaben. Beispielsweise giltfoo-2.0~beta1als älter alsfoo-2.0. Auf diese Weise sind keine Tricks mehr mit dem Release-Feld erforderlich, um diese üblichen Upstream-Versionierungspraktiken zu handhaben. - Der automatische Abhängigkeitsgenerator wurde neu geschrieben als erweiterbares, anpassbares und regelbasiertes System mit integrierter Filterung.
- Es ist nun möglich abzufragen, welche Dateien von einem Paket installiert wurden (
INSTFILENAMES), wie viele Hard-Links auf eine Datei verweisen (FILENLINKS), sowie Details des Paket-Versionskontrollsystems (VCS) und formatierte Shortcuts von Abhängigkeitsstrings (PROVIDENEVRS,REQUIRENEVRS,CONFLICTNEVRS,OBSOLETENEVRS). - Eine Reihe neuer Befehle sind enthalten, unter anderem:
rpmkeysrpmdbrpmspecrpmsign
- RPM Package Manager enthält nun neue Switches für Skriptlets, die Makroerweiterung zur Laufzeit und Queryformat-Erweiterung zur Laufzeit ermöglichen.
- Prä- und Posttransaktions-Skriptlet-Abhängigkeiten können nun korrekt mit
Requires(pretrans)undRequires(posttrans)ausgedrückt werden. - RPM Package Manager enthält nun den
OrderWithRequiresTag, der Benutzern die Angabe zusätzlicher Informationen zur Reihenfolge ermöglicht. Dieser neue Tag verwendet dieselbe Syntax wie der Requires-Tag, generiert jedoch keine Abhängigkeiten. Falls genannte Pakete in derselben Transaktion vorhanden sind, werden die Hinweise zur Reihenfolge bei der Berechnung der Transaktionsreihenfolge wieRequiresgehandhabt. - Zeilenfortsetzungen und Makroerweiterungen in Spec-Dateien sind nicht mehr auf eine bestimmte Länge beschränkt.
- RPM Package Manager ermöglicht es Benutzern nun, Informationen zum Upstream-Versionskontroll-Repository anzugeben.
- RPM Package Manager enthält nun ein
%autosetupMakro, das dabei hilft, das Anwenden von Patches zu automatisieren.
4.4.7. Neues Format in /etc/ifconfig
ip addr, ip link) anstelle des veralteten ifconfig Tools.
4.4.8. Änderungen an Steuergruppen
- Steuergruppen werden nun unter
/sys/fs/cgroupeingehängt statt unter/cgroup. - Einige Dateisysteme werden nun standardmäßig eingehängt.
systemdunterstützt noch nicht vollständig die Migration vonlibcgroupzusystemd. Deshalb sollte dercgredDienst nur zur Verlegung von Prozessen in Gruppen verwendet werden, die nicht vonsystemdverwaltet werden. Diecgconfig.confDatei sollte zur Konfiguration einer Steuergruppenhierarchie für Dateisysteme oder Datei-Controller verwendet werden, die nicht vonsystemdverwaltet werden.
4.4.9. Änderungen an Kernel-Crash-Speicherauszügen (Kdump)
initrd) für den kdump Capture-Kernel mit einem angepassten mkdumprd-Skript. In Red Hat Enterprise Linux 7 wird die Initial Ramdisk von Dracut generiert, was die Handhabung der Initial-Ramdisk-Generierung vereinfacht.
- Die
netDirektive wird nicht mehr unterstützt. Benutzer müssen nun explizit entwedersshodernfsdefinieren. - Die
blacklistOption wird nicht mehr unterstützt. Stattdessen können Benutzerrd.driver.blacklistals Parameter in der/etc/sysconfig/kdumpDatei ihres Capture-Kernels angeben. - Die standardmäßige
mount_root_run_initAktion, die ausgeführt wurde, wenn der Dump zum beabsichtigen Ziel fehlschlug, wurde ersetzt durch diedump_to_rootfsAktion. Statt das echte Root-Dateisystem einzuhängen, Init-Skripte auszuführen und zu versuchen, den vmcore zu speichern, wenn derkdumpDienst gestartet ist, hängt diese neue Aktion das Root-Dateisystem ein und speichert den vmcore dort sofort. - Mithilfe einer neuen Direktive namens
dracut_argskönnen Sie bei der Konfiguration von kdump zusätzliche Dracut-Argumente angeben. - Die
debug_mem_levelOption ist nicht mehr in kdump enthalten. Diese Funktionalität wurde nach Dracut verlegt. Benutzer erreichen dieselbe Funktionalität, indem Sierd.memdebugals Parameter in der/etc/sysconfig/kumpDatei ihres Capture-Kernels angeben. - Die
optionsDirektive wurde bislang dazu verwendet, um spezifische Kernel-Modulparameter im Initial Ram File System (initramfs) einzufügen. Diese Methode wird in Red Hat Enterprise Linux 7 nicht unterstützt. Stattdessen können Benutzer relevante Parameter in der/etc/sysconfig/kdumpDatei ihres Capture-Kernels angeben. - Die
link_delayunddisk_timeoutParameter sind nunmehr unnötig und werden nicht mehr unterstützt, denn Dracut enthältudev, das die Anwendungsfälle handhabt, für die bislang diese Parameter erforderlich waren. - Alle Dateisystem-Backend-Dumpziele müssen in dem abgestürzten Kernel eingehängt sein, bevor der kdump Dienst gestartet wird und das Initial Ramdisk Image erstellt wird. Sie erreichen dies, indem Sie diese Ziele zur
/etc/fstabDatei hinzufügen, um beim Systemstart automatisch eingehängt zu werden. - Wenn Sie einen Pfad angeben, jedoch kein Ziel, und wenn eines der Verzeichnisse im angegebenen Pfad als Einhängepunkt für ein separates Gerät dient, dann wird der vmcore in dem Pfad gespeichert, nicht auf dem Gerät, dass in diesem Pfad eingehängt ist. Infolgedessen kann auf den vmcore nicht zugegriffen werden, wenn Ihr System neu startet und das Gerät eingehängt wird, da das Gerät über seinem Speicherort eingehängt wurde. Red Hat Enterprise Linux 7 warnt nun vor diesem Problem, wenn Sie einen Pfad, aber kein Ziel angeben.
4.5. Dateisystemformate
4.5.1. Neues standardmäßiges Dateisystem: XFS
4.5.1.1. Änderungen an Einhängeoptionen
user_xattr und acl. Infolgedessen werden Sie Fehlermeldungen wie die folgende sehen, wenn Sie diese Optionen auf der Befehlszeile oder in /etc/fstab angeben.
$ mount -o acl /dev/loop0 test
mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/loop0,
missing codepage or helper program, or other error
In some cases useful info is found in syslog - try
dmesg | tail or so.mount Befehl oder in /etc/fstab.
4.5.2. Btrfs-Technologievorschau
4.5.3. Unterstützung für Extended File System
4.6. Physischer Speicher
4.6.1. Verwendung von LVM-Snapshots als Rollback-Mechanismus
Warnung
/boot Partition umfassen.
- Fügen Sie eine weitere Festplatte hinzu. Anweisungen finden Sie im Red Hat Enterprise Linux 7 Handbuch zur Speicherverwaltung, verfügbar unter http://access.redhat.com/site/documentation/Red_Hat_Enterprise_Linux/.
- Verwenden Sie parted, um nach freiem Speicherplatz zu suchen, der noch keiner vorhandenen Partition zugewiesen ist.
- Verwenden Sie lsblk, um nach leeren Partitionen zu suchen oder nach Partitionen, die gelöscht werden können.
- Verwenden Sie vgdisplay, um nach freiem Speicherplatz in einer Datenträgergruppe zu suchen, der noch keinem logischen Datenträger zugewiesen ist.
- Verwenden Sie df, um nach Dateisystemen zu suchen, die über freien Speicherplatz verfügen und verkleinert werden können, so dass deren logischer Datenträger oder deren Partition ebenfalls verkleinert werden kann, um Platz freizugeben.
- Die Snapshot-Größe wird nicht automatisch angepasst. Falls Ihr Snapshot zu groß für seine Partition ist, wird er unter Umständen ungültig und das Rollback kann fehlschlagen. Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig, einen ausreichend großen Speicherplatz für einen Snapshot Ihres gesamten Systems zuzuweisen, bevor Sie den Snapshot erstellen. Falls Sie einen Root-Snapshot größenverändern müssen, benötigen Sie ein zusätzliches Gerät wie z.B. eine Live-CD, die als Root-Gerät fungieren kann, während das echte Root-Gerät ausgehängt und größenverändert wird.
- Das Copy-On-Write-Gerät eines Snapshots wird nicht gespiegelt und wird auf einem einzelnen Gerät gespeichert, ungeachtet dessen, ob Ihr System gespiegelt wird. Falls das Gerät ausfällt und Sie Ihren Snapshot verlieren, ist ein Rollback nicht mehr möglich. Red Hat empfiehlt die Verwendung eines physischen Datenträgers mit mdraid oder die Verwendung mehrerer Snapshots auf separaten Festplatten. Die Verwendung mehrerer Snapshots ist langsamer.
- Falls es während der Installation zu einem Systemabsturz kommt, kann Ihr System unter Umständen nicht mehr gestartet werden. In diesem Fall empfiehlt Red Hat den Systemstart per Live-CD oder PXE-Boot und anschließender Zusammenführung mit Ihrem Snapshot, sobald Ihr System erfolgreich hochgefahren ist. Anleitungen zur Zusammenführung finden Sie in der Red Hat Enterprise Linux 7 LVM-Dokumentation, verfügbar unter http://access.redhat.com/site/documentation/Red_Hat_Enterprise_Linux/.
- Rollbacks setzen
/var/logauf dem Zustand zurück, in dem es sich vor dem Upgrade befand. Für Prüfzwecke empfiehlt Red Hat, Protokolldateien von der Installation an einen separaten Speicherort zu kopieren, bevor das Rollback eingeleitet wird.
4.6.2. Zielverwaltung mit targetcli
4.6.3. Persistente Gerätenamen
udev in /dev/disk/by-*/) in Kernel-Meldungen gespeichert wird. Dadurch kann der Systemadministrator Meldungen dem richtigen Gerät zuordnen, selbst wenn sich der Gerätename bei jedem Systemstart ändert.
/dev/kmsg Kernel-Protokoll, das mit dem dmesg Befehl angezeigt werden kann, zeigt nun die Meldungen für die symbolischen Links, die udev für Kernel-Geräte erstellt hat. Diese Meldungen werden im folgenden Format angezeigt: udev-alias: device_name (symbolic_link symbolic link ...). Zum Beispiel:
udev-alias: sdb (disk/by-id/ata-QEMU_HARDDISK_QM00001)
/var/log/messages gespeichert werden.
udev.alias=1 zur Kernel-Befehlszeile in /etc/default/grub hinzu.
4.7. Netzwerk
4.7.1. Empfohlene Benennungspraktiken
host.example.com. Das hostnamectl Tool ermöglicht statische und vorübergehende Hostnamen von bis zu 64 Zeichen, die ausschließlich die Zeichen a-z, A-Z, 0-9, - oder . enthalten. Unterstriche sind in der aktuellen Spezifikation zwar zulässig; da ältere Spezifikationen diese jedoch verboten, empfiehlt Red Hat, in Hostnamen keine Unterstriche zu verwenden.
.corp) einzuführen.
4.7.2. Aktualisierungen am NetworkManager
- Das nmcli Tool unterstützt nun die Bearbeitung von Verbindungen mit den
nmcli con editundnmcli con modifyBefehlen. - Die neue textbasiere Benutzeroberfläche nmtui bietet ein optimiertes und konsolenbasiertes Tool zur Bearbeitung von Netzwerkkonfigurationen und zur Steuerung von Netzwerkverbindungen. Es ersetzt das system-config-network-tui Tool.
- Bislang ignorierte NetworkManager Netzwerkschnittstellen, die er nicht erkannte (andere Schnittstellen als Ethernet, Infiniband, WiFi, Bridge, Bond und VLAN). NetworkManager erkennt nun jede Schnittstelle, die von
ip linkerfasst wird und stellt diese Schnittstellen über die D-Bus-Schnittstelle und Clients wie nmcli bereit. Dies nähert NetworkManager an Tools wie ip an. - NetworkManager übernimmt nun zerstörungsfrei die Kontrolle über Schnittstellen, die er nativ konfigurieren kann, wie z.B. Ethernet-, InfiniBand-, Bridge-, Bond-, VLAN- und Team-Schnittstellen. Falls diese Schnittstellen bereits konfiguriert waren, wenn NetworkManager startet oder neu startet, so werden die bereits konfigurierten Verbindungen nicht unterbrochen. Das bedeutet, dass die
NM_CONTROLLEDOption nicht mehr erforderlich ist. - Unterstützung für Prüfungen von Netzwerkanbindung, Hotspots und Portalen. Dieses Verhalten ist standardmäßig deaktiviert.
- Unterstützung für Team-Schnittstellen.
- Grundlegende, nicht-native Unterstützung für GRE-, macvlan-, macvtap-, tun-, tap-, veth- und vxlan-Geräte.
- Ein neues NetworkManager-config-server Paket liefert Standards, die geeignet sind für Server, wie z.B. Ignorieren von Carrier-Änderungen und kein Erstellen standardmäßiger DHCP-Verbindungen.
- Eine neue
dns=noneKonfigurationsoption fürNetworkManager.confhindert den NetworkManager daran, Änderungen an derresolv.confDatei vorzunehmen. - Unterstützung für schnellen Benutzerwechsel.
- Unterstützung für das Festlegen einer Verbindung auf den Namen einer Schnittstelle zusätzlich zu oder anstelle von der MAC-Adresse einer Schnittstelle.
nmcli con reload Befehls neu laden.
4.7.3. Neues Schema zur Netzwerkbenennung
eth[0123...], allerdings stimmen diese Namen nicht unbedingt mit den tatsächlichen Labels auf dem Gehäuse überein. Bei modernen Server-Plattformen mit mehreren Netzwerkadaptern kann es zu nicht-deterministischen und nicht-intuitiven Benennungen dieser Schnittstellen kommen. Dies betrifft sowohl Netzwerkadapter, die im Motherboard integriert sind (Lan-on-Motherboard oder LOM) als auch aufsteckbare Adapter (Single- und Multi-Port).
enp5s0 anstelle von eth0.
- Schema 1
- Namen enthalten eine von der Firmware oder vom BIOS bereitgestellte Indexnummer für Geräte auf dem Motherboard, z.B.
eno1. systemd benennt Schnittstellen standardmäßig nach diesem Schema, wenn diese Information von der Firmware verfügbar und anwendbar ist, andernfalls wird Schema 2 verwendet. - Schema 2
- Namen enthalten eine von der Firmware oder vom BIOS bereitgestellte Indexnummer für PCI Express Hotplug Slots, z.B.
ens1. systemd benennt Schnittstellen standardmäßig nach diesem Schema, wenn diese Information von der Firmware verfügbar und anwendbar ist, andernfalls wird Schema 3 verwendet. - Schema 3
- Namen enthalten den physischen Ort der Steckverbindung der Hardware, z.B.
enp2s0. systemd benennt Schnittstellen standardmäßig nach diesem Schema, wenn diese Information von der Firmware verfügbar und anwendbar ist, andernfalls wird Schema 5 verwendet. - Schema 4
- Namen enthalten die MAC-Adresse der Schnittstellen, z.B.
enx78e7d1ea46da. Standardmäßig benennt systemd Schnittstellen nicht nach diesem Schema, es kann jedoch aktiviert werden, falls gewünscht. - Schema 5
- Die herkömmliche, unvorhersehbare, kerneleigene ethX-Benennung, z.B.
eth0. systemd benennt Schnittstellen nach diesem Schema, wenn alle anderen Methoden fehlschlagen.
BIOSDEVNAME aktiviert ist, oder falls der Benutzer udevd Regeln hinzugefügt hat, welche die Namen von Kernel-Geräten ändern, so haben diese Regeln Vorrang vor der standardmäßigen systemd Richtlinie.
4.7.4. Neues Dienstprogramm zur Netzwerkkonfiguration (ncat)
- Die
netcat -POption akzeptierte einen angegebenen Benutzernamen, der an einen Proxy-Server zur Authentifizierung übergeben wurde. Die ncat Option für dieses Verhalten ist--proxy-auth user[:pass]. - Die
netcat -XOption akzeptierte ein angegebenes Protokoll, das vom Netzwerkdienstprogramm zur Kommunikation mit einem Proxy-Server verwendet wurde. Die ncat Option für dieses Verhalten ist--proxy-type. - Die
netcat -xOption akzeptierte eine Adresse und einen optionalen Port, die vom Netzwerkdienstprogramm zur Verbindung mit dem Proxy-Server verwendet wurden. Die ncat Option für dieses Verhalten ist--proxy, die eine IP-Adresse und einen optionalen Port akzeptiert:--proxy host[:port]. - Die
netcat -dOption deaktivierte das Lesen von stdin. Diencat -dOption ermöglicht es dem Benutzer, eine Wartezeit zwischen Lese- und Schreiboperationen anzugeben. Allerdings bietet ncat die--recv-onlyOption, die ein ähnliches Verhalten wienetcat -dbereitstellt. - Die
netcat -iOption gab ein Intervall zwischen gesendeten und empfangenen Textzeilen an, oder zwischen Verbindungen mit mehreren Ports. Diencat -iOption gibt die Zeitspanne an, die eine Verbindung inaktiv sein darf, bevor eine Zeitüberschreitung erfolgt und die Verbindung beendet wird. Es gibt in ncat kein Äquivalent zurnetcat -iOption. - Die
netcat -wOption gab die Zeitspanne an, die eine Verbindung, die nicht aufgebaut werden kann, inaktiv sein darf, bevor eine Zeitüberschreitung erfolgt und die Verbindung beendet wird. Diencat -wOption gibt die Zeitspanne an, die ein Verbindungsversuch dauern darf, bevor die Zeitüberschreitung erfolgt.
- Aktivieren von Debugging auf dem Socket (bisher von
netcat -Dbereitgestellt). - Angeben der Größe der TCP-Sende- und -Empfangspuffer (bisher von
netcat -Iundnetcat -Obereitgestellt). - Festlegen einer zufälligen Auswahl der Quell- und Zielports (bisher von
netcat -rbereitgestellt). - Aktivieren des Schutzes von BGP-Sitzungen mittels der TCP MD5-Signaturoption RFC 2385 (bisher von
netcat -Sbereitgestellt). - Angeben des IPv4-Typs des Dienstes (bisher von
netcat -Tbereitgestellt). - Festlegen der Verwendung von UNIX-Domain-Sockets (bisher von
netcat -Ubereitgestellt). - Angeben der zu verwendenden Routing-Tabelle (bisher von
netcat -Vbereitgestellt). - Suchen nach lauschenden Daemons, ohne Daten zu übertragen.
- Angabe eines Intervalls zwischen gesendeten und empfangenen Textzeilen, oder zwischen Verbindungen mit mehreren Ports.
$ man ncat
4.7.5. Netzwerkprotokolle
4.7.5.1. Network File System (NFS)
/etc/sysconfig/nfs Datei aktiviert bzw. deaktiviert werden, indem der Wert des RPCNFSDARGS Parameters geändert wird. Beispielsweise aktiviert RPCNFSDARGS="-N4.1 -V3" die Unterstützung für NFS 3 und deaktiviert die Unterstützung für NFS 4.1. Weitere Details finden Sie auf der man-Seite:
$ man rpc.nfsd
/etc/nfsmount.conf Datei bearbeiten oder Befehlszeilenoptionen verwenden. Werfen Sie einen Blick auf die man-Seiten für weitere Details.
$ man nfs
$ man nfsmount.conf
4.7.5.1.1. Parallel NFS (pNFS)
4.7.5.2. Apache Web Server (httpd)
- Neuer Steuerungsmechanismus
- Da in Red Hat Enterprise Linux die Entwicklung weg von SysV-Init-Skripten geht, haben sich die Befehle zur Steuerung des
httpdDienstes geändert. Red Hat empfiehlt nun, dieapachectlundsystemctlBefehle anstelle desserviceBefehls zu verwenden. Wenn Sie bisher beispielsweiseservice httpd gracefulausgeführt haben, sollten Sie nunapachectl gracefulverwenden. - Verändertes Verhalten der Unterbefehle
- Die
systemdDatei für httpd definiert anderes Verhalten für diereloadundstopUnterbefehle. Standardmäßig lädt derreloadUnterbefehl den Dienst nun geordnet neu, und derstopBefehl stoppt den Dienst geordnet. - Hartkodierte Standardkonfiguration
- Frühere Versionen von httpd stellten eine umfassende Konfigurationsdatei bereit, die sämtliche Konfigurationseinstellungen und deren Standardwerte enthielt. Viele häufige Konfigurationseinstellungen werden nicht länger explizit in den Konfigurationsdateien konfiguriert, stattdessen sind Standardeinstellungen nun hartkodiert. Die standardmäßige Konfigurationsdatei enthält nun nur noch minimale Inhalte und ist infolgedessen einfacher zu verwalten. Die hartkodierten Standardwerte für alle Einstellungen sind im Handbuch angegeben, das standardmäßig in
/usr/share/httpdinstalliert wird. - Neue Module für Multi-Processing-Modelle
- Frühere Red Hat Enterprise Linux Releases lieferten mehrere Multi-Processing-Modelle (
preforkundworker) als einzelne httpd Binärdateien. Red Hat Enterprise Linux 7 dagegen verwendet eine einzelne Binärdatei und stellt die folgenden Multi-Processing-Modelle als ladbare Module bereit:worker,prefork(Standard) undevent. Bearbeiten Sie die/etc/httpd/conf.modules.d/00-mpm.confDatei, um das zu ladende Modul auszuwählen. - Verzeichnisänderungen
- Eine Reihe von Verzeichnissen wurden in dieser Version von httpd an einen anderen Speicherort verlegt oder sind nicht mehr enthalten.
- Inhalte, die bislang unter
/var/cache/mod_proxyinstalliert waren, befinden sich nun unter/var/cache/httpdin denproxyodersslUnterverzeichnissen. - Inhalte, die bislang unter
/var/wwwinstalliert waren, befinden sich nun in/usr/share/httpd. - Inhalte, die bisher unter
/var/www/iconsinstalliert waren, befinden sich nun in/usr/share/httpd/icons. Dieses Verzeichnis enthält eine Reihe von Icons, die für Verzeichnisindizes verwendet werden. - Die HTML-Version des httpd Handbuchs, das bisher unter
/var/www/manualinstalliert war, befindet sich nun unter/usr/share/httpd/manual. - Angepasste, mehrsprachige HTTP-Fehlerseiten, die bisher unter
/var/www/errorinstalliert waren, befinden sich nun in/usr/share/httpd/error.
- Änderungen an suexec
- Der
suexecBinärdatei wird während der Installation nicht mehr die Benutzer-ID "root" zugewiesen. Stattdessen werden restriktivere Berechtigungen auf die Datei angewendet mithilfe der entsprechenden Dateisystem-Bits. Dies verbessert die Sicherheit des httpd Dienstes. Darüber hinaus schreibtsuexecProtokollnachrichten nun nicht mehr in die/var/log/httpd/suexec.logDatei, sondern sendet diese an syslog. Die an syslog gesendeten Nachrichten erscheinen standardmäßig in/var/log/secure. - Änderungen an der Modulschnittstellen-Kompatibilität
- Aufgrund von Änderungen an der httpd Modulschnittstelle ist diese aktualisierte Version von httpd nicht kompatibel mit Binärmodulen von Drittanbietern, die für frühere Versionen von httpd (2.2) entwickelt wurden. Diese Module müssen auf die httpd 2.4 Modulschnittstelle angepasst und neu erstellt werden. Werfen Sie einen Blick auf die Apache-Dokumentation für Einzelheiten über die API-Änderungen in Version 2.4.
- Änderung am Speicherort der apxs-Binärdatei
- Die
apxsBinärdatei, mit der Module aus Quellcode erstellt werden, wurde von/usr/sbin/apxsnach/usr/bin/apxsverlegt. - Neue und verlegte Konfigurationsdateien
- Konfigurationsdateien, die Module laden, sind nun im
/etc/httpd/conf.modules.dVerzeichnis abgelegt. Pakete, die zusätzlich ladbare Module für httpd bereitstellen (wie z.B. das php Paket), fügen Dateien zu diesem Verzeichnis hinzu. Jegliche Konfigurationsdateien imconf.modules.dVerzeichnis werden vor dem Hauptteil derhttpd.confDatei verarbeitet. Konfigurationsdateien im/etc/httpd/conf.dVerzeichnis werden nun nach dem Hauptteil derhttpd.confDatei verarbeitet.Einige zusätzliche Konfigurationsdateien werden vom httpd Paket bereitgestellt:/etc/httpd/conf.d/autoindex.confkonfiguriert diemod_autoindexVerzeichnisindizierung./etc/httpd/conf.d/userdir.confkonfiguriert den Zugriff auf Benutzerverzeichnisse (http://example.com/~username/). Aus Sicherheitsgründen ist dieser Zugriff standardmäßig deaktiviert./etc/httpd/conf.d/welcome.confKonfiguriert die Begrüßungsseite, die unterhttp://localhost/angezeigt wird, wenn keine Inhalte hinterlegt sind.
- Änderungen an der Konfigurationskompatibilität
- Diese Version von httpd ist nicht kompatibel mit der Konfigurationssyntax der vorherigen Version (2.2). Die Syntax der Konfigurationsdateien muss aktualisiert werden, bevor sie mit dieser aktuellen Version von httpd verwendet werden können. Werfen Sie einen Blick auf die Apache-Dokumentation für Einzelheiten über die Syntaxunterschiede zwischen Version 2.2 und Version 2.4.
4.7.5.3. Samba
4.8. Clustering und Hochverfügbarkeit
4.8.1. Einschränkungen durch Luci-Ersatz (pcs)
luci sowohl Red Hat Enterprise Linux 5 als auch Red Hat Enterprise Linux 6 Hochverfügbarkeits-Cluster.
luci entfernt und durch pcs ersetzt. pcs kann nur auf Pacemaker basierende Red Hat Enterprise Linux 7 Cluster steuern. Es kann keine auf RGManager basierende Red Hat Enterprise Linux 6 Hochverfügbarkeits-Cluster steuern.
4.8.2. Keepalived ersetzt Piranha
keepalived Dienst, der zusätzlich zu der in piranha bereitgestellten Funktionalität weitere Features bietet. piranha wird deshalb in Red Hat Enterprise Linux 7 durch den keepalived Dienst abgelöst.
keepalived wird standardmäßig in der /etc/keepalived/keepalived.conf Datei konfiguriert. Details zum Konfigurationsformat und zur erwarteten Syntax für diese Datei werden auf der keepalive.conf man-Seite erläutert:
$ man keepalived.conf
4.8.3. Einschränkungen bei Online-Migrationen
4.8.4. Neuer Ressourcenmanager (Pacemaker)
- Erkennung von Ausfällen auf Rechner- und Applikationsebene sowie Wiederherstellung.
- Unterstützung für viele Redundanzkonfigurationen.
- Unterstützung für quorum- und ressourcengesteuerte Cluster.
- Konfigurierbare Strategien für die Handhabung von Quorum-Verlust (beim Ausfall mehrerer Rechner).
- Unterstützung für das Festlegen einer Start- und Stoppreihenfolge für Applikationen, unabhängig davon, auf welchem Rechner sich die Applikationen befinden.
- Unterstützung für die Vorgabe, dass Applikationen auf demselben Rechner laufen müssen bzw. dies nicht dürfen.
- Unterstützung für die Vorgabe, dass eine Applikation auf mehreren Rechnern aktiv sein sollte.
- Unterstützung für mehrere Modi für Applikationen, wie z.B. Master und Slave.
- Nachweislich richtige Reaktionen auf jegliche Ausfälle oder Cluster-Zustände.
- Reaktionen auf jegliche Situationen können offline getestet werden, bevor die Situation auftritt.
4.8.5. Neues Feature: Ressourcenagenten
4.8.6. Geänderte Quorum-Implementierung
votequorum bereitgestellt, das im corosync Paket enthalten ist und erweitert wurde, um qdiskd in den meisten Anwendungsfällen zu ersetzen. Die Erweiterungen (wait_for_all, auto_tie_breaker und last_man_standing) sind umfassend auf der votequorum.5 man-Seite dokumentiert.
$ man 5 votequorum
4.9. Desktop
4.9.1. Neue standardmäßige Desktop-Umgebung (GNOME Classic)
- Das obere Panel
- Das Panel am oberen Rand des Bildschirms zeigt die Menüs und .Das Menü gibt dem Benutzer Zugriff auf die Anwendungen auf dem System, die in eine Reihe von Kategorien unterteilt sind. Dieses Menü liefert ebenfalls Zugriff auf die neue Aktivitätenübersicht, in der Sie bequem Ihre offenen Fenster, Arbeitsflächen und Nachrichten oder Systembenachrichtigungen sehen können.Das Menü befindet sich direkt neben dem Menü im oberen Panel. Es gibt dem Benutzer schnellen Zugriff auf wichtige Verzeichnisse wie z.B.
DownloadsoderBilder. - Die Taskleiste
- Die Taskleiste befindet sich am unteren Rand des Bildschirms und zeigt eine Fensterliste, ein Benachrichtigungssymbol, einen Hinweis auf die derzeit verwendete Arbeitsfläche sowie die Gesamtanzahl verfügbarer Arbeitsflächen.
4.9.2. Neue Desktop-Umgebung (GNOME 3)
- Das obere Panel
- Das horizontale Panel am oberen Rand des Bildschirms liefert Zugriff auf einige grundlegende GNOME Shell-Funktionen, wie z.B. die Aktivitätenübersicht, Uhr, Kalender, Systemstatussymbole und das Systemmenü.
- Die Aktivitätenübersicht
- Mithilfe der Aktivitätenübersicht können Sie bequem Ihre offenen Fenster, Arbeitsflächen und andere Meldungen oder Systembenachrichtigungen einsehen. Mithilfe der Suchleiste können Sie einfach Ihre Dateien auffinden, Anwendungen starten und Konfigurationswerkzeuge öffnen. Die Tafel links zeigt Ihre häufig verwendeten Anwendungen, so dass Sie auf diese schneller zugreifen können.
- Das Benachrichtigungsfeld
- Das Benachrichtigungsfeld wird als Leiste am unteren Rand Ihres Bildschirms angezeigt. Es zeigt aktuelle Benachrichtigungen, damit Sie immer darüber informiert sind, was auf Ihrem System passiert.
4.9.3. KDE Plasma Workspaces (KDE)
- Ein ausgefeiltes und konsistentes Design im standardmäßigen Oxygen-Stil.
- Ein aktualisiertes Benachrichtigungssystem (verschiebbare und schließbare Benachrichtigungen, mit Geschwindigkeitsgrafik) mit grafisch dargestelltem Fortschritt im Panel.
- Arbeitsflächen sind nun in Systemeinstellungen konfigurierbar.
- Mithilfe des Aktivitätenmanagers können Aktivitäten hinzugefügt, entfernt, gespeichert, wiederhergestellt und zwischen ihnen gewechselt werden.
- Optimierungen an Kern- und Benutzeroberflächenelementen für bessere Leistung.
- Adaptive Energieverwaltung mit einer vereinfachten Benutzeroberfläche und einfachem Profilwechsel.
- Ein neuer Druckermanager, der die Druckerkonfiguration vereinfacht und schnelle und genaue Berichte zum Druckerstatus liefert.
- Ein aktualisierter Dolphin-Dateimanager mit Navigationsschaltflächen, Tabbed Browsing (mehrere Fenster auf Reitern) und Verbesserung bei der Handhabung von Metadaten.
- Ein aktualisierter Terminal-Emulator (Konsole) mit verbesserter Steuerung von Reitern und Fenstern und verbesserter Interoperabilität.
- Ein neuer Anzeigemanager namens KScreen, der automatisch die Anzeigekonfiguration einschließlich Auflösung und relativer Position erinnern und wiederherstellen kann.
- Ein neues Applet namens Plasma Network Manager, das die Verwaltung Ihres Netzwerks und die Konfiguration von Netzwerkverbindungen erleichtert.
4.10. Entwicklerwerkzeuge
4.10.1. Red Hat Developer Toolset
4.10.2. Kompatibilitätsbibliotheken
Tabelle 4.3. Kompatibilitätsbibliotheken
|
Bibliothek
|
Letzte Release, in der diese Schnittstelle der Standard war
|
|---|---|
|
compat-db47
|
Red Hat Enterprise Linux 6
|
|
compat-libcap1
|
Red Hat Enterprise Linux 5
|
|
compat-libf2c-34
|
Red Hat Enterprise Linux 4
|
|
compat-libgfortran-41
|
Red Hat Enterprise Linux 5
|
|
compat-openldap
|
Red Hat Enterprise Linux 5
|
|
libpng12
|
Red Hat Enterprise Linux 5
|
|
openssl098e
|
Red Hat Enterprise Linux 5
|
|
compat-dapl
|
Red Hat Enterprise Linux 5
|
|
libtiff3
|
Red Hat Enterprise Linux 6
|
|
compat-libstdc++-33
|
Red Hat Enterprise Linux 3 (nur in optionalem Repository)
|
4.11. Sicherheit und Zugriffssteuerung
4.11.1. Neue Firewall (firewalld)
firewalld und dessen Konfigurationstools: firewall-config, firewall-cmd und firewall-applet, wobei letzteres nicht in der Standardinstallation von Red Hat Enterprise Linux 7 enthalten ist.
firewalld dynamisch ist, können jederzeit Änderungen an der Konfiguration vorgenommen werden, die sofort wirksam werden. Keine Komponente der Firewall muss neu geladen werden, so dass vorhandene Netzwerkverbindungen nicht unbeabsichtigt unterbrochen werden.
- Die Konfigurationsdetails der Firewall werden nicht mehr in
/etc/sysconfig/iptablesgespeichert; diese Datei existiert nicht mehr. Stattdessen werden Konfigurationsdetails in verschiedenen Dateien in den/usr/lib/firewalldund/etc/firewalldVerzeichnissen gespeichert. - Das Firewall-System in Red Hat Enterprise Linux 6 entfernte alle Regeln und wendete diese erneut an, wenn eine Konfigurationsänderung vorgenommen wurde.
firewallddagegen wendet nur die Konfigurationsunterschiede an. Infolgedessen können mitfirewalldzur Laufzeit Konfigurationsänderungen vorgenommen werden, ohne dass vorhandene Verbindungen verloren gehen.
4.11.1.1. Migrieren von Regeln nach firewalld
- Das grafische system-config-firewall Tool zur Konfiguration von Regeln. Dieses Tool speicherte seine Konfigurationsdetails in der
/etc/sysconfig/system-config-firewallDatei und erstellte die Konfiguration für dieiptablesundip6tablesDienste in den/etc/sysconfig/iptablesund/etc/sysconfig/ip6tablesDateien. - Manuelles Bearbeiten der
/etc/sysconfig/iptablesund/etc/sysconfig/ip6tablesDateien (entweder von Grund auf neu erstellen, oder die anfängliche Konfiguration bearbeiten, die von system-config-firewall erstellt wurde).
/etc/sysconfig/system-config-firewall in die Standardzone von firewalld zu migrieren.
$ firewall-offline-cmd
/etc/sysconfig/iptables oder /etc/sysconfig/ip6tables Dateien erstellt oder bearbeitet haben, müssen Sie entweder eine neue Konfiguration mit firewall-cmd oder firewall-config erstellen, oder firewalld deaktivieren und weiterhin die alten iptables und ip6tables Dienste nutzen. Details über das Erstellen einer neuen Konfiguration bzw. das Deaktivieren von firewalld finden Sie im Red Hat Enterprise Linux 7 Sicherheitshandbuch, verfügbar unter http://access.redhat.com/site/documentation/Red_Hat_Enterprise_Linux/.
4.11.2. Änderungen an PolicyKit
.pkla Dateien, um zusätzliche lokale Berechtigungen zu definieren. Red Hat Enterprise Linux 7 führt nun die Möglichkeit ein, lokale Berechtigungen mit JavaScript zu definieren, was Ihnen das Skripting von Berechtigungen ermöglicht.
polkitd liest .rules Dateien in lexikografischer Reihenfolge aus den /etc/polkit-1/rules.d und /usr/share/polkit-1/rules.d Verzeichnissen. Falls zwei Dateien denselben Namen tragen, wird die Datei in /etc vor der Datei in /usr verarbeitet. Bei der Verarbeitung der alten .pkla Dateien hatte die zuletzt verarbeitete Regel Vorrang. Mit den neuen .rules Dateien hat die erste passende Regel Vorrang.
/etc/polkit-1/rules.d/49-polkit-pkla-compat.rules Datei angewendet. Sie können demzufolge überschrieben werden von .rules Dateien in entweder /usr oder /etc mit einem Namen, der in lexikografischer Reihenfolge vor 49-polkit-pkla-compat steht. Der einfachste Weg, um sicherzugehen, dass Ihre alten Regeln nicht überschrieben werden, ist die Verwendung von Dateinamen für alle anderen .rules Dateien, die mit einer Zahl größer als 49 beginnen.
4.11.3. Änderungen an Benutzer-IDs
500. In Red Hat Enterprise Linux 7 ist die niedrigste Benutzer-ID nun 1000. Aufgrund dieser Änderung wird beim Upgrade die /etc/login.defs Datei ersetzt.
/etc/login.defs Datei nicht verändert haben, wird die Datei beim Upgrade ersetzt. Die niedrigste Benutzer-ID wird auf 1000 geändert und allen neuen Benutzern werden Benutzer-IDs über 1000 zugewiesen. Benutzerkonten, die vor dieser Änderung angelegt wurden, behalten ihre Benutzer-ID und funktionieren weiterhin wie gewohnt.
/etc/login.defs Datei bearbeitet haben, wird die Datei beim Upgrade nicht ersetzt und die niedrigste Benutzer-ID bleibt weiterhin 500.
4.11.4. Änderungen an libuser
libuser Bibliothek keine Konfigurationen mehr, die sowohl das ldap Modul als auch das files Modul enthalten, oder die sowohl das ldap Modul als auch das shadow Modul enthalten. Eine Kombination dieser Module hat eine nicht eindeutige Passworthandhabung zur Folge, weshalb derartige Konfigurationen während des Initialisierungsvorgangs nun abgewiesen werden.
libuser zur Verwaltung von Benutzern oder Gruppen in LDAP verwenden, müssen Sie die files und shadow Module aus modules entfernen und create_modules Direktiven in Ihrer Konfigurationsdatei (standardmäßig /etc/libuser.conf) erstellen.
Kapitel 5. Änderungen an Paketen, Funktionalität und Unterstützung
5.1. Neue Pakete
5.1.1. Chrony
Chrony ist ein neuer NTP-Client, bereitgestellt im chrony Paket. Er löst die Referenzimplementierung (ntp) als standardmäßige NTP-Implementierung in Red Hat Enterprise Linux 7 ab. Allerdings unterstützt er nicht alle Features von ntp, weshalb ntp nach wie vor aus Kompatibilitätsgründen enthalten ist. Falls Sie ntp benötigen, müssen Sie chrony explizit entfernen und stattdessen ntp installieren.
Chrony Algorithmus zur Zeitmessung weist mehrere Vorteile gegenüber der ntp Implementierung auf.
- Schnellere und genauere Synchronisierung.
- Größere Spanne für Frequenzkorrektur.
- Bessere Handhabung von schnellen Änderungen der Taktfrequenz.
- Kein Clock Stepping nach initialer Synchronisierung.
- Funktioniert gut mit unbeständiger Netzwerkverbindung.
5.1.2. HAProxy
HAProxy ist ein TCP/HTTP Reverse Proxy, der sich gut für Hochverfügbarkeitsumgebungen eignet. Er benötigt wenig Ressourcen und seine ereignisgesteuerte Architektur ermöglicht die Handhabung tausender nebenläufiger Verbindungen auf hunderten von Instanzen, ohne dass die Stabilität des Systems gefährdet wird.
HAProxy finden Sie auf dessen man-Seite, oder werfen Sie einen Blick auf die Dokumentation, die zusammen mit dem haproxy Paket im /usr/share/doc/haproxy Verzeichnis installiert wird.
5.1.3. kernel-tools
5.2. Ersetzte Pakete
Tabelle 5.1. Ersetzte Pakete
|
Entfernte Pakete
|
Ersatz/Alternative
|
Anmerkungen
|
|---|---|---|
|
vconfig
|
iproute (ip-Tool)
| |
|
module-init-tools
|
kmod
| |
|
openoffice.org
|
libreoffice
| |
|
man
|
man-db
| |
|
ext2- und ext3-Dateisystemtreiber
|
ext4-Dateisystemtreiber
| |
|
openais
|
corosync
|
Funktionalität eingebunden in den Red Hat Enterprise Linux HA Stack.
|
|
jwhois
|
whois
|
Anderes Ausgabeformat.
|
|
libjpeg
|
libjpeg-turbo
| |
|
gpxe
|
ipxe
|
Abspaltung von gpxe.
|
|
cpuspeed
|
Kernel-Tools (cpupower, cpupower.service)
|
Nun in
/etc/sysconfig/cpupower konfiguriert. Enthält keinen Userspace Scaling Daemon mehr; verwenden Sie Kernel Governors, falls nötig.
|
|
nc
|
nmap-ncat
| |
|
procps
|
procps-ng
| |
|
openswan
|
libreswan
| |
|
arptables_jf
|
arptables
| |
|
gcj
|
OpenJDK
|
Kompilieren Sie keine Java-Applikationen in nativen Code mit gcj.
|
|
32-Bit x86 als Installationsarchitektur
|
64-Bit x86
|
Applikationen laufen nach wie vor mit Kompatibilitätsbibliotheken. Testen Sie Ihre Applikationen auf 64-Bit Red Hat Enterprise Linux 6. Falls 32-Bit-Bootunterstützung erforderlich ist, verwenden Sie weiterhin Red Hat Enterprise Linux 6.
|
|
Unterstützung für Power 6 PPC
| |
Verwenden Sie weiterhin Red Hat Enterprise Linux 5 oder 6.
|
|
Matahari
|
CIM-basierte Verwaltung
| |
|
ecryptfs
|
Verwenden Sie vorhandene LUKS oder dm-crypt blockbasierte Verschlüsselung
|
Migration ist nicht verfügbar für verschlüsselte Dateisysteme, verschlüsselte Daten müssen neu erstellt werden.
|
|
evolution-exchange
|
evolution-mapi/evolution-ews
| |
|
TurboGears2-Webanwendungs-Stack
| | |
|
OpenMotif Version 2.2
|
Motif 2.3
|
Erstellen Sie Applikationen neu unter Verwendung der aktuellen Motif-Version.
|
|
Webalizer Webanaylse-Tool
| |
Andere Webanalyse-Tools sind besser.
|
|
compiz Fenstermanager
|
gnome-shell
| |
|
Eclipse Entwickler-Toolset
| |
Eclipse ist nun Teil des Developer-Toolset-Angebots.
|
|
Qpid und QMF
| |
Qpid und QMF sind verfügbar im MRG-Angebot.
|
|
amtu
| |
Common-Criteria-Zertifizierungen benötigen dieses Tool nicht mehr.
|
|
system-config-services
|
systemadm
| |
|
pidgin-Frontends
|
empathy
| |
|
perl-suidperl Interpreter
| |
Diese Funktionalität ist nicht mehr im Upstream-Perl verfügbar.
|
|
pam_passwdqc, pam_cracklib
|
pam_pwquality
| |
|
HAL-Bibliothek und -Daemon
|
udev
| |
|
ConsoleKit-Bibliothek und Daemon
|
systemd
| |
|
DeviceKit-power
|
upower
| |
|
system-config-lvm
|
gnome-disk-utility
| |
|
system-config-network
|
nm-connection-editor, nmcli
| |
|
thunderbird
|
evolution
| |
|
Verschiedene ältere Grafiktreiber
|
Moderne Hardware und/oder der vesa-Treiber
| |
|
xorg-x11-twm
|
metacity
| |
|
xorg-x11-xdm
|
gdm
| |
|
system-config-firewall
|
firewalld
| |
|
mod_perl
|
mod_fcgid
|
Inkompatibel mit httpd 2.4
|
|
busybox
|
normale Dienstprogramme
| |
|
KVM/virt-Pakete (in ComputeNode)
|
Variante ausgestattet mit KVM und Virtualisierung, wie z.B. eine Server-Variante
| |
5.3. Veraltete Pakete
Tabelle 5.2. Veraltete Pakete
|
Funktionalität/Paket
|
Alternative
|
Migrationshinweise
|
|---|---|---|
|
ext2-Dateisystemunterstützung
|
ext3, ext4
|
ext4 kann anstelle von ext2- und ext3-Dateisystemen verwendet werden
|
|
sblim-sfcb
|
tog-pegasus
| |
|
Veraltete RHN Hosted Registrierung
|
subscription-manager und Subscription Asset Manager
| |
|
acpid
|
systemd
| |
|
evolution-mapi
|
evolution-ews
|
Bitte migrieren Sie von Microsoft Exchange Server 2003 Rechnern
|
|
gtkhtml3
|
webkitgtk3
| |
|
sendmail
|
postfix
| |
|
edac-utils und mcelog
|
rasdaemon
| |
|
libcgroup
|
systemd
|
cgutils existiert weiterhin in Red Hat Enterprise Linux 7.0, doch für systemd werden Fähigkeiten entwickelt, damit Kunden in zukünftigen Releases migrieren können
|
|
krb5-appl
|
openssh
|
OpenSSH enthält Tools mit ähnlicher Funktionalität, unter Verwendung von Standards, die aktiver gepflegt werden, und in einer Codebasis, die aktiver entwickelt und gewartet wird.
|
|
lvm1
|
lvm2
| |
|
lvm2mirror und cmirror
|
lvm2 raid1
| |
5.4. Entfernte Pakete
- abyssinica-fonts
- amtu
- ant-antlr
- ant-apache-bcel
- ant-apache-bsf
- ant-apache-log4j
- ant-apache-oro
- ant-apache-regexp
- ant-apache-resolver
- ant-commons-logging
- ant-commons-net
- ant-javamail
- ant-jdepend
- ant-jsch
- ant-junit
- ant-nodeps
- ant-swing
- ant-trax
- apache-jasper
- apache-tomcat-apis
- apr-util-ldap
- arts
- arts-devel
- aspell
- atmel-firmware
- at-spi
- at-spi-python
- audiofile
- audit-viewer
- avahi-tools
- avahi-ui
- avalon-framework
- avalon-logkit
- axis
- batik
- brasero
- brasero-libs
- brasero-nautilus
- bsf
- busybox
- b43-fwcutter
- b43-openfwwf
- cas
- ccs
- cdparanoia
- cdrdao
- cjet
- cjkuni-fonts-common
- classpathx-jaf
- classpathx-mail
- cloog-ppl
- cluster-cim
- cluster-glue
- cluster-glue-libs
- cluster-glue-libs-devel
- clusterlib
- clusterlib-devel
- cluster-snmp
- cman
- compat-db42
- compat-db43
- compat-libstdc++-296
- compat-libtermcap
- compat-openmpi
- compat-openmpi-psm
- compat-opensm-libs
- compiz
- compiz-gnome
- ConsoleKit
- ConsoleKit-libs
- ConsoleKit-x11
- control-center-extra
- coreutils-libs
- cpuspeed
- cracklib-python
- cronie-noanacron
- ctan-cm-lgc-fonts-common
- ctan-cm-lgc-roman-fonts
- ctan-cm-lgc-sans-fonts
- ctan-cm-lgc-typewriter-fonts
- ctan-kerkis-fonts-common
- ctan-kerkis-sans-fonts
- ctan-kerkis-serif-fonts
- ctapi-common
- cvs-inetd
- c2050
- c2070
- dash
- dbus-c++
- dbus-qt
- db4-cxx
- db4-devel
- db4-utils
- desktop-effects
- devhelp
- DeviceKit-power
- dmz-cursor-themes
- dracut-kernel
- dtach
- dvd+rw-tools
- eclipse-birt
- eclipse-callgraph
- eclipse-cdt
- eclipse-dtp
- eclipse-emf
- eclipse-gef
- eclipse-changelog
- eclipse-jdt
- eclipse-linuxprofilingframework
- eclipse-mylyn
- eclipse-mylyn-cdt
- eclipse-mylyn-java
- eclipse-mylyn-pde
- eclipse-mylyn-trac
- eclipse-mylyn-webtasks
- eclipse-mylyn-wikitext
- eclipse-nls
- eclipse-nls-ar
- eclipse-nls-bg
- eclipse-nls-ca
- eclipse-nls-cs
- eclipse-nls-da
- eclipse-nls-de
- eclipse-nls-el
- eclipse-nls-es
- eclipse-nls-et
- eclipse-nls-fa
- eclipse-nls-fi
- eclipse-nls-fr
- eclipse-nls-he
- eclipse-nls-hi
- eclipse-nls-hu
- eclipse-nls-id
- eclipse-nls-it
- eclipse-nls-ja
- eclipse-nls-ko
- eclipse-nls-ku
- eclipse-nls-mn
- eclipse-nls-nl
- eclipse-nls-no
- eclipse-nls-pl
- eclipse-nls-pt
- eclipse-nls-pt_BR
- eclipse-nls-ro
- eclipse-nls-ru
- eclipse-nls-sk
- eclipse-nls-sl
- eclipse-nls-sq
- eclipse-nls-sr
- eclipse-nls-sv
- eclipse-nls-tr
- eclipse-nls-uk
- eclipse-nls-zh
- eclipse-nls-zh_TW
- eclipse-oprofile
- eclipse-pde
- eclipse-platform
- eclipse-rcp
- eclipse-rpm-editor
- eclipse-rse
- eclipse-subclipse
- eclipse-subclipse-graph
- eclipse-svnkit
- eclipse-swt
- eclipse-valgrind
- ecryptfs-utils
- eggdbus
- evolution-data-server-doc
- fakechroot
- fakechroot-libs
- fcoe-target-utils
- febootstrap
- fence-virt
- fence-virtd-checkpoint
- file-devel
- firstaidkit
- firstaidkit-engine
- firstaidkit-gui
- foghorn
- fop
- gamin-devel
- gamin-python
- gcc-java
- gconfmm26
- GConf2-gtk
- gdm-plugin-fingerprint
- gdm-plugin-smartcard
- gdm-user-switch-applet
- geronimo-specs
- geronimo-specs-compat
- ggz-base-libs
- gimp-help-browser
- glade3
- gnome-applets
- gnome-disk-utility-libs
- gnome-disk-utility-ui-libs
- gnome-doc-utils
- gnome-doc-utils-stylesheets
- gnome-games
- gnome-keyring-devel
- gnome-mag
- gnome-media
- gnome-media-libs
- gnome-pilot
- gnome-pilot-conduits
- gnome-power-manager
- gnome-python2-applet
- gnome-python2-bugbuddy
- gnome-python2-extras
- gnome-python2-gtkhtml2
- gnome-python2-libegg
- gnome-python2-libwnck
- gnome-python2-rsvg
- gnome-speech
- gnome-themes
- gnome-user-share
- gnome-vfs2-devel
- gnome-vfs2-smb
- gpxe-roms-qemu
- graphviz-perl
- groff
- gsl-static
- gstreamer-python
- gthumb
- gtk+extra
- gtkhtml2
- gtksourceview2
- gtk2-engines
- guile
- gvfs-afc
- gvfs-archive
- hal
- hal-devel
- hal-info
- hal-libs
- hal-storage-addon
- htdig
- hypervkvpd
- ibus-gtk
- ibus-table-additional
- ibus-table-cangjie
- ibus-table-erbi
- ibus-table-wubi
- icedax
- icu4j-eclipse
- ipa-pki-ca-theme
- ipa-pki-common-theme
- ipw2100-firmware
- ipw2200-firmware
- jakarta-commons-discovery
- jakarta-commons-el
- jakarta-commons-net
- jasper
- java_cup
- java-1.5.0-gcj
- java-1.5.0-gcj-devel
- java-1.5.0-gcj-javadoc
- java-1.6.0-openjdk
- java-1.6.0-openjdk-devel
- java-1.6.0-openjdk-javadoc
- jdepend
- jetty-eclipse
- jsch
- junit4
- jwhois
- jzlib
- kabi-whitelists
- kabi-yum-plugins
- kcoloredit
- kcoloredit-doc
- kdeaccessibility-libs
- kdeadmin
- kdeartwork-screensavers
- kdebase-devel
- kdebase-workspace-akonadi
- kdebase-workspace-python-applet
- kdebase-workspace-wallpapers
- kdegames
- kdegraphics
- kde-i18n-Arabic
- kde-i18n-Bengali
- kde-i18n-Brazil
- kde-i18n-British
- kde-i18n-Bulgarian
- kde-i18n-Catalan
- kde-i18n-Czech
- kde-i18n-Danish
- kde-i18n-Dutch
- kde-i18n-Estonian
- kde-i18n-Finnish
- kde-i18n-French
- kde-i18n-German
- kde-i18n-Greek
- kde-i18n-Hebrew
- kde-i18n-Hindi
- kde-i18n-Hungarian
- kde-i18n-Chinese
- kde-i18n-Chinese-Big5
- kde-i18n-Icelandic
- kde-i18n-Italian
- kde-i18n-Japanese
- kde-i18n-Korean
- kde-i18n-Lithuanian
- kde-i18n-Norwegian
- kde-i18n-Norwegian-Nynorsk
- kde-i18n-Polish
- kde-i18n-Portuguese
- kde-i18n-Punjabi
- kde-i18n-Romanian
- kde-i18n-Russian
- kde-i18n-Serbian
- kde-i18n-Slovak
- kde-i18n-Slovenian
- kde-i18n-Spanish
- kde-i18n-Swedish
- kde-i18n-Tamil
- kde-i18n-Turkish
- kde-i18n-Ukrainian
- kdelibs-apidocs
- kdelibs-experimental
- kdelibs3
- kdelibs3-devel
- kde-l10n-Bengali-India
- kde-l10n-Frisian
- kde-l10n-Gujarati
- kde-l10n-Chhattisgarhi
- kde-l10n-Kannada
- kde-l10n-Kashubian
- kde-l10n-Kurdish
- kde-l10n-Macedonian
- kde-l10n-Maithili
- kde-l10n-Malayalam
- kde-l10n-Marathi
- kdemultimedia
- kdemultimedia-devel
- kdemultimedia-libs
- kdenetwork
- kdesdk
- kdesdk-libs
- kdesdk-utils
- kdeutils
- kdeutils-libs
- kdewebdev
- kdewebdev-libs
- kernel-debug
- kernel-debug-devel
- kernel-doc
- kiconedit
- kipi-plugins
- kipi-plugins-libs
- kmid
- kmid-common
- konq-plugins-doc
- krb5-auth-dialog
- kross-python
- ksig
- ksig-doc
- k3b
- k3b-common
- k3b-libs
- libao-devel
- libart_lgpl-devel
- libbonobo-devel
- libbonoboui-devel
- libburn
- libcroco-devel
- libdc1394
- libdiscid
- libesmtp-devel
- libexif-devel
- libgail-gnome
- libgcj
- libgcj-devel
- libgcj-src
- libglademm24
- libglade2-devel
- libgnomecanvas-devel
- libgnome-devel
- libgnomeui-devel
- libgphoto2-devel
- libgpod
- libgsf-devel
- libgxim
- libIDL-devel
- libidn-devel
- libisofs
- libitm
- libldb-devel
- libmatchbox
- libmtp
- libmusicbrainz
- libmusicbrainz3
- libnih
- liboil
- libopenraw-gnome
- libpanelappletmm
- libproxy-bin
- libproxy-python
- libreport-compat
- libreport-plugin-mailx
- libreport-plugin-reportuploader
- libselinux-ruby
- libsexy
- libtalloc-devel
- libtdb-devel
- libtevent-devel
- libtidy
- libwnck
- libXdmcp-devel
- lldpad-libs
- log4cpp
- lpg-java-compat
- lslk
- lucene
- lucene-contrib
- luci
- lx
- lynx
- MAKEDEV
- man-pages-uk
- matchbox-window-manager
- mcstrans
- mesa-dri1-drivers
- mingetty
- min12xxw
- mod_auth_mysql
- mod_auth_pgsql
- mod_authz_ldap
- modcluster
- mod_dnssd
- mod_perl
- mrtg-libs
- mvapich-psm-static
- mx4j
- m17n-contrib-assamese
- m17n-contrib-bengali
- m17n-contrib-czech
- m17n-contrib-gujarati
- m17n-contrib-hindi
- m17n-contrib-kannada
- m17n-contrib-kashmiri
- m17n-contrib-maithili
- m17n-contrib-malayalam
- m17n-contrib-marathi
- m17n-contrib-nepali
- m17n-contrib-oriya
- m17n-contrib-punjabi
- m17n-contrib-sindhi
- m17n-contrib-sinhala
- m17n-contrib-tamil
- m17n-contrib-telugu
- m17n-contrib-urdu
- m17n-db-assamese
- m17n-db-bengali
- m17n-db-datafiles
- m17n-db-gujarati
- m17n-db-hindi
- m17n-db-kannada
- m17n-db-malayalam
- m17n-db-oriya
- m17n-db-punjabi
- m17n-db-sanskrit
- m17n-db-sinhala
- m17n-db-tamil
- m17n-db-telugu
- m17n-db-thai
- m17n-db-tibetan
- NetworkManager-gnome
- nspluginwrapper
- nss_db
- openais
- openaislib
- openaislib-devel
- openct
- openhpi-subagent
- openmotif22
- openssh-askpass
- ORBit2-devel
- osutil
- oxygen-cursor-themes
- PackageKit-gtk-module
- PackageKit-yum-plugin
- paktype-fonts-common
- pam_passwdqc
- pbm2l2030
- pbm2l7k
- pcmciautils
- pcsc-lite-openct
- perl-BSD-Resource
- perl-Cache-Memcached
- perl-Config-General
- perl-Crypt-PasswdMD5
- perl-Frontier-RPC
- perl-Frontier-RPC-doc
- perl-Perlilog
- perl-String-CRC32
- perl-suidperl
- perl-Text-Iconv
- perl-Time-HiRes
- perl-YAML-Syck
- pessulus
- pilot-link
- pinentry-gtk
- piranha
- pki-symkey
- plpa-libs
- plymouth-gdm-hooks
- plymouth-theme-rings
- plymouth-utils
- policycoreutils-newrole
- policycoreutils-sandbox
- polkit-desktop-policy
- ppl
- prelink
- printer-filters
- psutils
- ptouch-driver
- pulseaudio-libs-zeroconf
- pulseaudio-module-gconf
- pycairo-devel
- pygobject2-codegen
- pygobject2-devel
- pygobject2-doc
- pygtksourceview
- pygtk2-codegen
- pygtk2-devel
- pygtk2-doc
- pychart
- python-beaker
- python-Coherence
- python-crypto
- python-decoratortools
- python-enchant
- python-formencode
- python-fpconst
- python-genshi
- python-gtkextra
- python-cheetah
- python-ipaddr
- python-iwlib
- python-libguestfs
- python-louie
- python-mako
- python-markdown
- python-markupsafe
- python-matplotlib
- python-myghty
- python-paramiko
- python-paste
- python-paste-deploy
- python-paste-script
- python-peak-rules
- python-peak-util-addons
- python-peak-util-assembler
- python-peak-util-extremes
- python-peak-util-symbols
- python-prioritized-methods
- python-pygments
- python-pylons
- python-qpid
- python-qpid-qmf
- python-repoze-tm2
- python-repoze-what
- python-repoze-what-plugins-sql
- python-repoze-what-pylons
- python-repoze-what-quickstart
- python-repoze-who
- python-repoze-who-friendlyform
- python-repoze-who-plugins-sa
- python-repoze-who-testutil
- python-routes
- python-saslwrapper
- python-sexy
- python-sqlalchemy
- python-tempita
- python-toscawidgets
- python-transaction
- python-turbojson
- python-tw-forms
- python-twisted
- python-twisted-conch
- python-twisted-core
- python-twisted-lore
- python-twisted-mail
- python-twisted-names
- python-twisted-news
- python-twisted-runner
- python-twisted-web
- python-twisted-words
- python-weberror
- python-webflash
- python-webhelpers
- python-webob
- python-webtest
- python-zope-filesystem
- python-zope-interface
- python-zope-sqlalchemy
- pywebkitgtk
- pyxf86config
- qpid-cpp-client
- qpid-cpp-client-ssl
- qpid-cpp-server
- qpid-cpp-server-ssl
- qpid-qmf
- qpid-tests
- qpid-tools
- qt-doc
- qt-sqlite
- raptor
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-as-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-bn-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-de-DE
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-en-US
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-es-ES
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-fr-FR
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-gu-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-hi-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-it-IT
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-ja-JP
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-kn-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-ko-KR
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-ml-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-mr-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-or-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-pa-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-pt-BR
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-ru-RU
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-ta-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-te-IN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-zh-CN
- Red_Hat_Enterprise_Linux-Release_Notes-6-zh-TW
- redhat-lsb-compat
- rgmanager
- rhythmbox
- rhythmbox-upnp
- ricci
- rome
- ruby-devel
- ruby-qpid
- ruby-qpid-qmf
- sabayon
- sabayon-apply
- sac
- samba-winbind-clients
- samba4
- samba4-client
- samba4-common
- samba4-dc
- samba4-dc-libs
- samba4-devel
- samba4-pidl
- samba4-swat
- samba4-test
- samba4-winbind
- samba4-winbind-clients
- samba4-winbind-krb5-locator
- saslwrapper
- sat4j
- saxon
- sblim-cim-client
- sblim-cmpi-dhcp
- sblim-cmpi-dns
- sblim-cmpi-samba
- sblim-tools-libra
- scenery-backgrounds
- scsi-target-utils
- seabios
- seekwatcher
- selinux-policy-minimum
- selinux-policy-mls
- sendmail
- sendmail-cf
- setools-console
- sgabios-bin
- sigar
- sinjdoc
- smp_utils
- SOAPpy
- sound-juicer
- spice-client
- strigi-devel
- subscription-manager-migration-data
- subversion-javahl
- svnkit
- system-config-firewall
- system-config-firewall-tui
- system-config-lvm
- system-config-network-tui
- system-config-services
- system-config-services-docs
- system-gnome-theme
- system-icon-theme
- taskjuggler
- tbird
- terminus-fonts
- tex-cm-lgc
- tex-kerkis
- texlive-texmf
- texlive-texmf-dvips
- texlive-texmf-errata
- texlive-texmf-errata-dvips
- texlive-texmf-errata-fonts
- texlive-texmf-errata-latex
- texlive-texmf-latex
- texlive-utils
- tidy
- tigervnc-server
- tix
- tkinter
- tomcat6
- tomcat6-el-2.1-api
- tomcat6-jsp-2.1-api
- tomcat6-lib
- totem-upnp
- trilead-ssh2
- tsclient
- tunctl
- TurboGears2
- udisks
- un-core-batang-fonts
- un-core-dinaru-fonts
- un-core-dotum-fonts
- un-core-fonts-common
- un-core-graphic-fonts
- un-core-gungseo-fonts
- un-core-pilgi-fonts
- unicap
- unique
- unique-devel
- unix2dos
- vconfig
- vgabios
- vorbis-tools
- wacomexpresskeys
- wdaemon
- webalizer
- webkitgtk
- ws-commons-util
- wsdl4j
- w3m
- xfig-plain
- xfsprogs-devel
- xfsprogs-qa-devel
- xguest
- xmldb-api
- xmldb-api-sdk
- xmlgraphics-commons
- xmlrpc3-client
- xmlrpc3-common
- xorg-x11-apps
- xorg-x11-drv-acecad
- xorg-x11-drv-aiptek
- xorg-x11-drv-apm
- xorg-x11-drv-ast
- xorg-x11-drv-ati-firmware
- xorg-x11-drv-cirrus
- xorg-x11-drv-elographics
- xorg-x11-drv-fpit
- xorg-x11-drv-glint
- xorg-x11-drv-hyperpen
- xorg-x11-drv-i128
- xorg-x11-drv-i740
- xorg-x11-drv-keyboard
- xorg-x11-drv-mach64
- xorg-x11-drv-mga
- xorg-x11-drv-mouse
- xorg-x11-drv-mutouch
- xorg-x11-drv-nv
- xorg-x11-drv-openchrome
- xorg-x11-drv-penmount
- xorg-x11-drv-rendition
- xorg-x11-drv-r128
- xorg-x11-drv-savage
- xorg-x11-drv-siliconmotion
- xorg-x11-drv-sis
- xorg-x11-drv-sisusb
- xorg-x11-drv-s3virge
- xorg-x11-drv-tdfx
- xorg-x11-drv-trident
- xorg-x11-drv-voodoo
- xorg-x11-drv-xgi
- xorg-x11-server-Xephyr
- xorg-x11-twm
- xorg-x11-xdm
- xsane
- xz-lzma-compat
- yum-plugin-downloadonly
- zd1211-firmware
5.4.1. Entfernte Treiber
- 3c574_cs.ko
- 3c589_cs.ko
- 3c59x.ko
- 8390.ko
- acenic.ko
- amd8111e.ko
- axnet_cs.ko
- can-dev.ko
- cassini.ko
- cdc-phonet.ko
- cxgb.ko
- de2104x.ko
- de4x5.ko
- dl2k.ko
- dmfe.ko
- e100.ko
- ems_pci.ko
- ems_usb.ko
- fealnx.ko
- fmvj18x_cs.ko
- forcedeth.ko
- ixgb.ko
- kvaser_pci.ko
- myri10ge.ko
- natsemi.ko
- ne2k-pci.ko
- niu.ko
- nmclan_cs.ko
- ns83820.ko
- pcnet_cs.ko
- pcnet32.ko
- pppol2tp.ko
- r6040.ko
- s2io.ko
- sc92031.ko
- sis190.ko
- sis900.ko
- sja1000_platform.ko
- sja1000.ko
- smc91c92_cs.ko
- starfire.ko
- sundance.ko
- sungem_phy.ko
- sungem.ko
- sunhme.ko
- tehuti.ko
- tlan.ko
- tulip.ko
- typhoon.ko
- uli526x.ko
- vcan.ko
- via-rhine.ko
- via-velocity.ko
- vxge.ko
- winbond-840.ko
- xirc2ps_cs.ko
- xircom_cb.ko
Anhang A. Versionsgeschichte
| Versionsgeschichte | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Version 0.2-30.2 | Tue Apr 15 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-30.1 | Tue Apr 15 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-30 | Tue Apr 15 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-29 | Mon Apr 07 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-28 | Fri Apr 04 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-20 | Fri Mar 28 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-13 | Mon Mar 17 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-9 | Fri Mar 14 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-5 | Thu Mar 06 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-4 | Thu Mar 06 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-2 | Wed Mar 05 2014 | ||||||||
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| Version 0.2-0 | Tue Mar 04 2014 | ||||||||
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| Version 0.1-5 | Wed Dec 18 2013 | ||||||||
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| Version 0.1-4 | Thu Dec 05 2013 | ||||||||
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| Version 0.1-3 | Thu Nov 14 2013 | ||||||||
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| Version 0.1-2 | Wed Jan 23 2013 | ||||||||
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| Version 0.1-1 | Wed Jan 16 2013 | ||||||||
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